Todesursache offiziell: Joan Rivers infolge von Sauerstoffmangel gestorben

Gerichtsmediziner sprechen von "voraussehbaren Komplikationen"

Sechs Wochen nach ihrem plötzlichen Tod ist die Autopsie im Fall von Joan Rivers,✝  81, abgeschlossen. Das Ergebnis: Die US-Entertainerin starb infolge eines Sauerstoffmangels im Blut, der während einer Rachen-OP zu Hirnschäden führte. 

"Vorhersehbare Komplikationen"

Wie der zuständige Gerichtsmediziner abschließend feststellt, handelt es sich bei der Todesursache um "voraussehbare Komplikationen". Wie er weiterhin erklärt, sei die beliebte Entertainerin während des Eingriffs mit Propofol sediert gewesen. 

Morddrohungen gegen Klinikpersonal

Wie die Untersuchungen weiterhin ergaben, unterzog sich Joan Rivers der Operation, um Änderungen ihrer Stimme und einem Refluxleiden auf den Grund zu gehen. Nach dem Tod der Komikerin stand der Verdacht des Ärztepfuschs im Raum. Ärzte der Klinik, in der die 81-Jährige behandelt wurde, hatten sogar Morddrohungen erhalten.