"Bachelorette"-Paukenschlag: Favorit fliegt raus! "Verarscht"

"Bachelorette"-Paukenschlag: Favorit fliegt raus! "Verarscht"

Wer hätte damit gerechnet? In Folge 7 schickt Bachelorette Sharon Battiste, 30, tatsächlich einen der absoluten Favoriten auf die letzte Rose heim. Wie es dazu kommen konnte und wie heftig dieser reagiert. 

"Die Bachelorette": Überraschendes Aus nach den Dreamdates

Folge 7 mit den Dreamdates ist bereits seit Mittwoch (20. Juli) bei RTL+ abrufbar - und hält für die Zuschauer gleich mehrere Überraschungen bereit. Nicht nur, dass Sharon gleich zu Beginn der neuen Episode mit Tom und Alexandros zwei weitere Männer nach Hause schickt. Nach vier wahrlich traumhaften Dreamdates kommt es zum Paukenschlag: Ein (Mit-)Favorit fliegt raus - Emanuell!

Emanuell Weissenberger galt bei Zuschauern und Ex-Bachelor Dominik Stuckmann zum engen Favoritenkreis. Und auch bei Sharon knisterte es von Anfang an mit dem 29-Jährigen. Dann jedoch rückten Jan, der den ersten Kuss bekam, und Lukas, der die Rosenlady als Erstes ohne Perücke zu sehen bekam, in den Fokus. In Folge 6 öffnete sich Emanuell jedoch immer mehr - und Sharon musste zugeben, dass der Münchener "mal eben das Feld von hinten aufgerollt" habe.     

Emanuell & Sharon: Bittere Tränen nach Entscheidung

Kein Wunder also, dass Emanuell mit zu den Dreamdates reist. Er darf mit der Bachelorette ein Adrenalin-geladenes Einzeldate in Bangkok verbringen, bei dem die beiden senkrecht von einem 30-stöckigen Hochhaus steigen.

Beim romantischen Ausklang des Tages öffnet sich der Personalvermittler Sharon erneut, spricht mit ihr über seine schwere Kindheit im Kinderheim und in einer Pflegefamilie. Er habe mit 17 Jahren das erste Mal Liebe erfahren, so Emanuell. In Sharon glaubt er die Frau gefunden zu haben, die ihn "zu einem besseren Menschen macht". Außerdem gesteht er, sich in sie verliebt zu haben.  

"Bachelorette" Sharon Battiste und Emanuell flirten
© RTL
Bei Emanuell und Sharon lag von Anfang an eine besondere Spannung in der Luft. 

Doch dann die bittere Enttäuschung: Der (Mit-)favorit auf die letzte Rose bekommt keine - und muss mit Tränen in den Augen das Feld räumen! 

Sharon bittet ihn auf ein letztes Einzelgespräch, bei dem sie selbst in Tränen ausbricht. Bitterlich weinend erklärt Sharon ihm, „dass wir beiden einfach mehr Zeit gebraucht hätten, zu diesem Zeitpunkt jetzt gerade“. Was genau sie damit meint, bleibt dem Kandidaten verborgen.

Fühle mich von dir verarscht, 

so sein bitteres Fazit.

"Kann dir gar nicht mehr ins Gesicht sehen"

Zwar beteuert die 30-Jährige, dass sie alles, was sie gesagt habe, auch so gemeint habe, doch kann ihn auch das nicht mehr trösten.

Ich kann dir gar nicht mehr ins Gesicht sehen,

so Emanuell, der tief enttäuscht von dannen zieht. Ein trauriges und überraschendes Aus, denn statt Emanuell kann sich Steffen übers Weiterkommen freuen. "Bei ihm fühle ich mich safe", so Sharons Begründung.

Gemeinsam mit Lukas und Jan steht dieser nun im Finale, das RTL+ bereits am Freitagabend (22. Juli) gezeigt hat. Im Free-TV ist das Finale und das Wiedersehen am 28. Juli zu sehen - erstmals an einem Donnerstag. Und noch eine Neuerung gibt es: Erstmals moderiert "Nach der letzten Rose" nicht Frauke Ludowig, sondern Sophia Thomalla.  

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