
"Die Verräter": Ania Niedieck war "zu gefährlich"
Kaum hat das Spiel begonnen, schon ist für Ania Niedieck (42) schon wieder Schluss. Direkt in der ersten Folge von "Die Verräter" wird die Schauspielerin am Runden Tisch verbannt. Ihre Mitspieler haben sie als Verräterin im Visier, doch dabei spielt sie für die Loyalen. Viele Zuschauer sind wütend, dass die "Alles was zählt"-Beauty schon so früh aus der Show geflogen ist. Auch Ania selbst ist enttäuscht, weiß aber auch, warum sie so früh gehen musste. "Vielleicht war ich einfach zu geschickt und hatte einen zu guten Riecher, dass ich schon in der ersten Folge zu gefährlich geworden bin", glaubt sie im Interview mit RTL. Tatsächlich ist sie Max Kruse (38) direkt auf die Schliche gekommen, nachdem er sich direkt verplappert hat.
"Ich hab mir das irgendwie viel einfacher vorgestellt"
Ania Niedieck nimmt ihr früher Aus jedoch gelassen. Sie sei völlig ohne Taktik ans Spiel gegangen. "Nee, ich hab gedacht, du musst wissen, wer noch im Cast ist. Und dann kann man irgendwie währenddessen sich für eine Strategie entscheiden", erklärt sie ihr Vorgehen bei "Die Verräter". Dank einer mutigen Aktion zu Beginn der Staffel, wurde sie vor der Todesliste der Verräter geschützt. Ihr Mut wurde nur kurz belohnt, denn sie musste feststellen, dass das Spiel wirklich Nervenkitzel pur ist.
Und ich dachte wie alle: Ich hab mir das irgendwie viel einfacher vorgestellt. Und das ist doch tatsächlich ganz schön heftig,
gesteht Ania Niedieck. Ihren Exit nimmt sie niemanden übel. "Das war okay, weil ich ja mit meiner Vermutung gar nicht so falsch lag. [...] Ich bin nicht enttäuscht oder traurig deswegen, sondern es ist ein Spiel. Das ist passiert. Aber ich hatte einen richtigen Riecher. Das gibt mir so ein bisschen Hoffnung", so die Blondine.
"Die Verräter – Vertraue niemandem" ab sofort jeden Montag und Mittwoch auf RTL+ und ab dem 17. August bei RTL.
Verwendete Quellen: RTL





