
WM-Finale 2026: Brutaler Eklat auf dem Rasen
Spanien hat es tatsächlich geschafft: Die Mannschaft unter der Führung von Trainer Luis de la Fuente hat die Fußballweltmeisterschaft 2026 in Mexiko, Kanada und den USA glorreich für sich entschieden. Nach dem historischen Sieg war den meisten spanischen Spielern verständlicherweise zum Feiern zumute. Andere Akteure jedoch kamen unmittelbar nach dem Abpfiff in einen heftigen Konflikt mit den zutiefst enttäuschten Gegnern. Der argentinische Star Leandro Paredes lieferte sich ein hitziges Wortgefecht mit dem Spanier Eric García. Der argentinische Nationaltrainer Lionel Scaloni kam sofort hergeeilt und versuchte, die brenzlige Situation unter Kontrolle zu bringen. Es wurde jedoch noch hitziger, als plötzlich der spanische Mittelfeldspieler Gavi hinzukam, sich an der Diskussion beteiligte und mit Paredes heftig aneinandergeriet. Im Zuge dessen kam es zu einem handgreiflichen Gerangel, bei dem Gavi den Halt verlor und zu Boden glitt. Als wäre das noch nicht genug, ging Paredes im Anschluss weiter auf ihn los und traf ihn mit seinem Arm unsanft im Gesicht.
WM-Finale 2026: Spätes Drama in der Nachspielzeit besiegelt den spanischen Triumph
Keine Mannschaft der Welt wünscht sich, dass ein so bedeutendes WM-Finale auf diese unschöne Art und Weise zu Ende geht. Obwohl sich die Argentinier während der gesamten Partie über weite Strecken wacker geschlagen hatten, mussten sie ausgerechnet in der bitteren Nachspielzeit ein entscheidendes Gegentor kassieren. Den Spaniern blieb danach nur noch übrig, wenige Minuten in der Defensive auszuhalten, dann konnten sie sich endlich offiziell zum neuen Weltmeister küren lassen. Damit hat der umjubelte Youngster Lamine Yamal auf dem Thron des Weltfußballs auch den großen Lionel Messi abgelöst, dessen Wege sich bereits vor fast zwei Jahrzehnten für ein mittlerweile absolut ikonisches Baby-Foto kreuzten.
Verwendete Quellen: ARD; Bild






