"Unter uns"-Aus: Stephen Dürr nimmt Abschied – "War ein prägendes Stück meins Lebens"

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Nach 32 Jahren ist Schluss: RTL stellt die Produktion von "Unter uns" ein. Stephen Dürr, der dank der Daily-Soap als Schauspieler durchstartete, bedauert das Aus und findet emotionale Worte.

Stephen Dürr lehnt an Wand
Stephen Dürr trauert um "Unter uns".© Getty Images

Stephen Dürr: Emotionaler Abschied von "Unter uns"

Zwei Jahre lang stand Stephen Dürr (52) als Till Weigel bei "Unter uns" vor der Kamera und feierte in der RTL-Daily-Soap sein Schauspieldebüt. Obwohl er schon viele Jahre kein Teil der Sendung mehr ist, hat ihn das überraschende Aus schockiert. "'Unter uns' war für mich weit mehr als nur eine Serie – es war ein prägendes Stück meines Lebens. Nach 32 Jahren das Ende zu sehen, macht mich natürlich wehmütig", gesteht der Schauspieler im Interview mit dem "Berliner Kurier". Dass er Teil von "Unter uns" war, macht ihn glücklich. "Ich bin stolz und dankbar, bei den ersten 500 Folgen dabei gewesen zu sein und ein kleines Stück dieser Fernsehgeschichte mit meinen damaligen Kolleginnen und Kollegen mitgeschrieben zu haben", so Dürr.

"Die letzte Folge werde ich mit Familie und Freunden schauen"

Auch auf Instagram hat Stephen Dürr das Ende von "Unter uns" bedauert. "Sehr schade. Bei 'Unter Uns' / RTL hatte alles für mich begonnen. Alles Liebe & Gute all den Menschen vor und hinter den Kameras", kommentierte er den Beitrag auf der Instagram-Seite von rtl.de. Auf der offiziellen Page der Daily-Soap schrieb er: "Wie traurig." Für ihn stehe fest: "Die letzte Folge werde ich mit Familie und Freunden schauen." Die Fans von "Unter uns" können das Aus nicht nachvollziehen und sind auf RTL losgegangen, sodass der Sender schließlich eingreifen musste.

Die Darsteller der Seifenoper haben sich ebenfalls zu Wort gemeldet und bedauern das Aus sehr. Isabell Hertel (53) hat jedoch noch Hoffnung, dass "Unter uns" vielleicht irgendwo anders einen Sendeplatz findet. "In jedem Neuanfang steckt ein Stück Hoffnung, da glaube ich ganz fest dran, dass es vielleicht mit einem neuen Sender doch noch weitergehen könnte", ließ sie im Interview mit der "Bild"-Zeitung verlauten.

Verwendete Quellen: Berliner Kurier, Instagram, Bild

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