"Immer wieder sonntags": Zahlreiche Überraschungen für Stefan Mross
Am 6. September ging eine Ära zu Ende: Nach 31 Jahren lief die allerletzte Folge von "Immer wieder sonntags". Satte 21 Jahre davon stand Stefan Mross (50) jeden Sonntag in den Sommermonaten auf der Bühne und versuchte den Morgenmuffeln die schlechte Laune zu vertreiben. In der finalen Folge bedankten sich die Künstler beim Moderator und widmeten ihm Songs und natürlich liebevolle Worte. Der Schlagerstars betonte, dass es "eine Ehre war, die in die Musikgeschichte eingeht." Er machte gute Miene zum bösen Spiel. Doch schon zwischendurch kämpfte er immer wieder mit den Tränen. Am Ende der Sendung gab es dann kein Halten mehr und er ließ seinen Emotionen freien Lauf.
"Ich war ziemlich stark, doch war es am Schluss nicht mehr"
Als am Ende der finalen "Immer wieder sonntags"-Sendung nicht nur alle prominenten Gäste auf die Bühne traten, sondern auch die zahlreiche Crewmitglieder, konnte Stefan Mross seine Gefühle nicht mehr verbergen. "Ich war ziemlich stark, doch war es am Schluss nicht mehr", gab der Moderator offen zu. Er bat schließlich seine Freundin Eva Luginger (38) auf die Bühne. Dann brachte er seine Abschiedsworte über die Lippen.
Eigentlich wollte ich die letzten 30 Sekunden noch irgendetwas sagen, aber mir fällt nichts mehr ein. Das wichtigste Wort ist einfach: Dankeschön! An Sie, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. Das war 'Immer wieder sonntags'. 31 Jahre. Alles Gute!
Stefan Mross bedankte sich beim Sender und dem tollen Team. Er bedankte sie beim "Immer wieder sonntags"-Publikum und dann endete die Show mit einem Konfettiregen. Übrigens meldete sich auch Moderatorin Andrea Kiewel (61) live aus dem ZDF-”Fernsehgarten”, um Stefan Mross zu verabschieden. Mross sagte zu ihr: “Du bist jetzt am Sonntagvormittag die Einzige, die Leute unterhalten darf. Und dafür gebührt dir Applaus.“ Und: “Wir haben uns immer geschätzt und nie als Konkurrenten gesehen.“ Und Kiwi verriet: “Stefan ist der Einzige, der mich ,meine Große’ nennt. Das ist schon fast wie ein Heiratsantrag.“
Verwendete Quellen: ARD, Bild





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