Weiterhin kritisch: Bobbi Kristina Brown wird verlegt

Die Tochter von Whitney Houston liegt seit fast zwei Monaten im Koma

Nun sind schon fast zwei Monate vergangen und noch immer ist ihr Schicksal ungewiss. Bobbi Kristina Brown, 22, wurde Ende Januar leblos in einer Badewanne gefunden und seitdem ringt die Tochter der verstorbenen Whitney Houston mit dem Tod. Nun soll sie in eine Rehaklinik verlegt werden, doch die Gründe dafür klingen eher weniger positiv.

Familie plant großen Schritt

Ihr Zustand ist nach wie vor komatös. Nach sieben Wochen soll die Freundin von Nick Gordon, gegen den angeblich ermittelt wird, nun das Emory Universitiy Hospital in Atlanta verlassen, wie „ET online“ berichtet. Anschließend soll sie in eine Rehaklinik verlegt werden. Außerdem plant die Familie, nach Angaben der Quelle, den Beatmungsschlauch zu entfernen, um zu sehen, wie darauf reagiert. 

Verlegung ist kein gutes Zeichen

Zwar hofft die Familie auf Besserung, doch ihr Zustand ist kritisch und auch die Verlegung sei lediglich wegen der „Krankenhauspolitik“ veranlasst worden. „Das Krankenhaus kann einen Patienten nur für eine gewisse Zeit aufnehmen. Danach muss man entweder in die Reha oder ins Hospiz“, so die Quelle weiter. 

Bislang ist allerdings unklar, an welchen Ort Bobbi Kristina Brown, die Anfang März Geburtstag hatte, gebracht werden soll.