Wie die Mama: Rebecca Siemoneit-Barum zeigt ihre Tochter

Rachel ist ihrer berühmten Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten

Rebecca Siemoneit-Barum und ihre Tochter Rachel, die ihr verblüffend ähnlich sieht. Hier zum Vergleich: Rebecca Siemoneit-Barum im Alter von 19 Jahren. Das Artisten-Gen liegt in der Familie der Barums. Rebecca Siemoneit-Barum

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Diese Weisheit bestätigt sich immer wieder. Auch die Tochter von Rebecca Siemoneit-Barum, 37, ist ihrer berühmten Mama wie aus dem Gesicht geschnitten, beweist ein Foto der beiden auf Facebook. Noch dazu scheinen sich beide im selben Metier wohl zu fühlen. Für den guten Zweck trat das Mutter-Tochter-Gespann nun in Hamburg bei einem Benefizkonzert auf.

Zugunsten der „José Carreras Leukämiestiftung“ veranstaltete Anthony Bauer Jr ein Benefizkonzert in Hamburg, bei dem auch Rebecca Siemoneit-Barum mit von der Partie war. Das Multitalent sang für den guten Zweck und wurde dabei von ihrer am Trapez turnenden Tochter Rachel unterstützt.

Das Artisten-Gen liegt in der Familie

Das Faible für den Artisten-Job wurde Rachel wohl in die Wiege gelegt. Denn sowohl ihre Mama als auch ihr Vater sind Artisten. Rebecca wuchs demnach als Zirkuskind und Artistin auf, da schon ihr Vater Direktor des Zirkus „Barum“ war. Später heiratete sie den Artisten Pierre Bauer und hat mit ihm einen Sohn und eine Tochter.

Verblüffende Ähnlichkeit zwischen Mutter und Tochter

Die äußerliche Ähnlichkeit zwischen Rachel und ihrer Mutter ist ebenso unverkennbar. Das zeigen auch Bilder aus der Jugend der Musical-Darstellerin. Im Alter von 19 Jahren, das dem ihrer Tochter nahe kommt, hatte sie zwar dunkelrotes Haar, doch sowohl die Augen-, als auch die Mundpartie und die Nase scheinen gleich zu sein.

Konzert für den guten Zweck

Rebecca, die Anfang des Jahres im Dschungelcamp war, hat durch ihren extremen Gewichtsverlust an Selbstbewusstsein gewonnen und möchte demnächst wieder mehr Musik machen. Denn wie sie „OK!“ verriet, hat sie „schon immer gerne gesungen“ und sei vielleicht sogar „mehr Musikerin als Schauspielerin“.

Mit dem Benefizkonzert hat sie damit doch schon wieder einen guten Schritt getan!