Wird ihr jetzt alles zu viel? Kim Kardashian steht "kurz vor Zusammenbruch"

Die Reality-Queen steht zwischen Familie und Kanye West

Glamour, Aufsehen, Erfolg – die Ziele von Kim Kardashian, 33, setzen die junge Mutter ganz schön unter Druck. Und dann ist da auch noch ihr Ehemann Kanye West, 37, der laut dem „National Enquirer“ von einem Insider als „Kontroll-Freak“ betitelt wird. Ebendieser Insider machte nun Andeutungen, dass der Reality-Darstellerin alles zu viel werden könnte.

Erst vor wenigen Monaten heiratete Kim und machte aus der Trauung ein Mega-Event. Hochzeitsplanungen und Radikal-Diät verlangten dem Reality-Star viel ab. Der Erfolg ihrer Halbschwester Kendall im Mode-Business setzt ihr zusätzlich zu, denn sie selbst kann da nicht mithalten.

Sie setzt sich unter Druck

Immer wieder versucht Kim, abzunehmen und scheint unzufrieden mit ihren Kurven. Dazu habe sie nun eine Detox-Kur gestartet. Zu allem Überfluss lässt sich auch noch ihre Mutter Kris von Bruce Jenner scheiden.

Ist das alles zu viel für Kim?

Kürzlich soll Kim beinahe ihr Töchterchen North in einem Hotel vergessen haben. Jetzt kommen weitere Indizien ans Licht, die eine Überlastung des „Keeping Up with the Kardashians“-Stars bedeuten könnten. „Kim ist gestresst, ihre Haare fallen aus“, verriet ein Insider dem „National Enquirer“ und geht sogar so weit, eine radikale Voraussage zu treffen:

"Kurz vor einem emotionalen Zusammenbruch"

„Sie steht kurz vor einem emotionalen Zusammenbruch“, glaubt er und legt dem ihr „unbeständiges Leben“ zugrunde. Als Hauptgrund für ihre Überlastung scheint ausgerechnet Ehemann Kanye zu sein. „Kanye ist ein Kontroll-Freak, das macht sie fertig“, erklärt die Quelle und verrät, dass der Rapper fordere, dass Kim nicht mehr in der Reality-Show ihrer Familie auftritt.

Kim in der Zwickmühle

„Kim ist zwischen ihm, ihrer Mutter und ihren Schwestern hin- und hergerissen“, will der Insider wissen. Will der Rapper etwa einen Keil zwischen sie und ihre Familie treiben? Hoffentlich kann sich Kim gegen ihn durchsetzen und bald wieder entspannen, damit ihr diese Krise nicht den letzten Nerv raubt.