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Sabia Boulahrouz: "Ja, es ist aus" - Trennung von Rafael van der Vaart am Telefon!

Exklusives OK!-Interview: "Ich fühle mich wie vergewaltigt und zum Sterben zurückgelassen"

Trennung! Exklusiv gegenüber OK! bestätigt Sabia Boulahrouz, dass sie und Rafael van der Vaart kein Paar mehr sind.   Die aktuelle Ausgabe von OK! mit dem kompletten Interview - ab Mittwoch, 12. August, im Handel. Mehr als zwei Jahre lang waren sie ein Paar, jetzt ist es vorbei: Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart. 

Seit Wochen kursieren die Gerüchte, Rafael van der Vaart, 32, und Sabia Boulahrouz sollen sich getrennt haben. Doch jetzt ist es offiziell! „Ja, es ist aus. Die Beziehung zu Raf ist vorbei“, bestätigt Sabia exklusiv im bewegenden Interview mit OK!. Welche dramatischen Hintergründe die 37-Jährige zu dem Liebes-Aus verrät und wie schlecht es ihr tatsächlich jetzt geht:

"Wir haben das am Telefon besprochen"

Das war letzte Woche. Wir haben das am Telefon besprochen. Raf und ich haben beschlossen, dass es besser ist, wenn wir im Moment kein Paar mehr sind,

so die schwangere Ex-Fußballerfreundin gegenüber OK! und stellt klar: „Wir lieben uns noch immer. Manchmal ist einander lieben aber nicht genug, um zusammen sein zu können.“

"Fühle mich wie vergewaltigt und zum Sterben zurückgelassen"

Denn vor allem die äußeren Umstände seien laut Sabia Boulahrouz schuld an der Trennung. „In den letzten zwei Jahren wurde ich verbal sicher zehnmal ermordet“, sagt sie. Auf die Frage, wie es ihr in dieser Situation jetzt geht, erklärt Sabia gegenüber OK!:

Wenn ich es in Worte fassen müsste, könnte man es am besten umschreiben mit dem Gefühl von jemandem, der vergewaltigt und danach zum Sterben auf einem verlassenen Pfad zurück gelassen wurde.

Selbstmordgedanken? "Wenn ich jetzt die Kurve nicht nehmen würde, dann ist vielleicht alles vorbei"

Ihre Freundin Adriana fürchtete sogar, dass die Schwangere sich etwas antun könnte. Tatsächlich hatte sie mit dem Gedanken gespielt: 

Hätte ich nicht drei wunderbare Kinder, die mich sehr brauchen, und wäre ich nicht gerade schwanger, dann weiß ich nicht, ob es mich noch geben würde. Ich schäme mich selbst, es zuzugeben, aber ich habe in den letzten eineinhalb Monaten oft gedacht, wenn ich im Auto saß: Wenn ich jetzt die Kurve nicht nehmen würde, sondern einfach geradeaus weiter fahre, dann ist vielleicht alles vorbei und dann fühle ich keinen Schmerz mehr…

Was Sabia Boulahrouz sonst noch zu sagen hat: das ganze Interview ab Mittwoch, 12. August, exklusiv in OK!