Prinz George: Riesen-Skandal um Waffen-Foto

Prinz George: Riesen-Skandal um Waffen-Foto

Da mussten wahrscheinlich auch Prinz William, 40, und Prinzessin Kate, zweimal hinschauen! Nur selten werden Fotos von den Mini-Royals veröffentlicht. Geburtstage oder Weihnachten sind hierbei eher die Ausnahme. Jetzt machte ein Brite jedoch einen ungewöhnlichen Fund, mit dem auch Prinz George nicht gerechnet hätte.

Prinz George: Manipuliertes Foto aufgetaucht

Neben den bekannten Paparazzi Fotos wie beispielsweise die Aufnahmen von Prinz George und Prinzessin Charlotte auf Queen Elizabeths II. Beerdigung im vergangenen Jahr, bekommt man die kleinen Mitglieder der britischen Königsfamilie eher selten vor die Linse. Zu gewissen Anlässen werden jedoch vom Buckingham oder Kensington-Palast offizielle Bilder veröffentlicht

Umso überraschter war ein Brite, als er beim stöbern im Internet auf einmal auf ein Foto des kleinen Prinz George gestoßen ist. Ein chinesischer Spielzeughersteller machte mit dem Sohn von Prinz William und Prinzessin Kate Werbung für goldene Spielzeugwaffen. Frank Aldridge meldete den offensichtlich bearbeiteten Fund bei "The Sun".

Ich habe beinahe die Teetasse fallen lassen. Da war Prinz George, der aussah wie ein Comparse aus 'Fluch der Karibik,

berichtete der Brite weiter und überließ der Zeitung die Screenshots, die er von dem Spielzeug und Prinz George machte. 

Altes Foto mit großer Wirkung

Obwohl man spätestens bei der goldfarbene Waffe, die der kleine Royal auf dem Bild in seiner Hand hält, erkennen müsste, dass etwas nicht stimmt, ist zudem auffällig, wie klein der zukünftige König auf dem Originalfoto ist. Das liegt daran, dass Prinzessin Kate diesen Schnappschuss von ihrem Sohn machte, als George gerade einmal drei Jahre alt. Im Jahr 2016 wurde diese Aufnahme dann zu seinem Geburtstag veröffentlicht, allerdings trug der mittlerweile Neunjährige schon damals keine goldfarbene Waffe in seiner Hand. 

Reaktionen auf das Foto

Das Prinz William und seine Frau, nicht sonderlich davon begeistert waren zu sehen, wie ihr Sohnemann für Spielzeugwaffen posierte, ist zu erwarten. Doch auch der Onlinehändler wurde über das bearbeitete Foto informiert und schien ebenfalls nicht erfreut zu sein. Gegenüber "The Sun" äußerte sich die Plattform und schrieb: "Alle Verkäufer müssen sich an unsere Richtlinien halten und gegen diejenigen, die es nicht tun, werden Maßnahmen ergriffen, die dazu führen können, dass ein Account entfernt wird"

So weit kam es bisher zwar nicht, doch dafür werden die Spielzeuge jetzt ohne das Bild des Mini-Royals weiter im Internet angeboten.

Verwendete Quellen: The Sun, Daily Mail