Celine Dion: Traurige Beichte nach Tod von Ehemann

René Angélil starb im Januar 2016, er hinterließ seine Ehefrau und Kinder

Celine Dion, 49, verlor vor über einem Jahr ihren Ehemann René Angélil, nachdem er lange gegen Krebs kämpfte. Jetzt spricht sie über die schwere Zeit ohne ihren Ehemann und wie ihre sechsjährigen Zwillinge mit dem Verlust umgehen.

Celine Dion hat eine schwere Zeit hinter sich, nicht nur ihr Ehemann, sondern auch ihr Bruder verstarb Anfang 2016. Jetzt spricht die "My Heart Will Go On"-Sängerin erstmals über den Verlust. Ganz offen erzählt sie auch, wie ihre sechsjährigen Zwillinge mit dem Tod ihres Vaters umgehen.

Celine Dion und die Kinder schlafen in einem Bett

Gegenüber "The Sun" beichtet die Sängerin, dass sie und die Zwillinge Eddy und Nelson seit dem Tod von René Angélil gemeinsam in dem gleichen Bett schlafen:

Ich organisiere mich, damit ich mich nicht einsam fühle. Ich habe mir ein großes, ein richtig großes Bett gekauft und darin schlafe ich mit den Zwillingen. Sie beruhigen mich sehr. Ich brauche sie, ich brauche sie nah bei mir.

Die traurigen Worte der Sängerin lassen erkennen, wie schwer ihr der Verlust auch noch nach über einem Jahr fällt. Sie fügt jedoch hinzu, dass die Kinder in ihren Zimmern schlafen können, sobald sie das wollen. Bis es aber soweit ist, bleiben Eddy und Nelson bei ihr. Gemeinsam schauen sie verschiedene Sendungen, vor allem "Disney" ist ein großes Thema.

Süße Rituale für den Vater ihrer Kinder

Celine Dion spricht aber auch darüber, wie sie sich tagtäglich an ihren Ehemann erinnert. Jeden Abend geben sie und die Zwillingen einem Bild von René Angélil einen Kuss zum Einschlafen. Außerdem erzählt sie der "Sun":

Sie schreiben ihm Nachrichten. Wir stecken sie in Ballons und schicken sie in den Himmel.

Um ihrem Vater nahe sein zu können, schreiben Eddy und Nelson ihm also Briefe, die sie ihm in den Himmel schicken. Ein rührendes Ritual, das den Kleinen sicherlich hilft, mit dem Verlust umzugehen. Es bleibt nur zu hoffen, dass es der Familie bald besser geht.