Unglaublich! Australierin überlebt drei Terror-Anschläge in drei Monaten

Julia Monaco entkommt in Barcelona zum dritten Mal dem Terror

Julia Monaco, 26, aus Melbourne muss einen Riesen-Schutzengel haben - oder gleich eine ganze Mannschaft davon. Die 26-jährige Australierin überlebte in den vergangenen Monaten gleich DREI Terror-Anschläge. 

Was derzeit in unserer Welt passiert, ist kaum in Worte zu fassen. Im Gegenteil: es verschlägt einem regelrecht die Sprache. Allein in den letzten Wochen und Monaten erschütterten gleich mehrere Anschläge Europa. Erst gestern, 17. August, schwappte der blanke Hass nun auch nach Barcelona, wo ein IS-Terrorist einen Kleintransporter auf die berühmte Einkaufsstraße "Las Ramblas" steuerte und 13 unschuldige Menschen in den Tod riss

Julia Monaco entkommt knapp dem Terror...

Julia Monaco, eine 26-jährige Touristin aus Melbourne, hatte Glück im Unglück. Die junge Dame war mit ihren Freunden gerade in einem Einkaufszentrum nur wenige Meter entfernt, als der Wagen in die Menschenmenge brauste. 

Irgendetwas ist in Barcelona passiert. Überall um mich herum herrscht Chaos, ich selbst bin gerade im Urban Outfitters. Leute rennen und schreien,

twitterte sie kurz nach dem Anschlag.

 

 

...und das zum dritten Mal!

Im Bruchteil von Sekunden hat sich alles verändert. Auf einmal gerieten alle in Panik und rannten um ihr Leben. Wir wurden im Laden festgehalten, alles wurde abgeschlossen und verriegelt und wir sollten von den Fenstern weggehen und uns flach auf den Boden legen,

erzählte sie später im Interview mit dem australischen Fernsehsender "Nine Network"Doch Julia und ihren Freunden passierte zum Glück nichts. 

 

 

Sie alle konnten wohlbehalten in ihr Hostel zurückkehren. "Wir sind endlich zurück im Hostel nach einem unfassbaren Nachmittag. Bleib sicher, Barcelona", schrieb sie nach dem Schreck auf Twitter.

 

 

Das Unglaubliche: Julia entkam nicht zum ersten Mal dem Terror. Nein, die junge Frau überlebte in Barcelona tatsächlich den dritten Anschlag in Folge. Im Juni war sie erst in unmittelbarer Nähe, als ein Transporter auf der London Bridge in eine Menschenmenge raste, wenige Tage später in Notre-Dame, wo ein bewaffneter Angreifer auf einen Polizisten losging und gestern nun in Barcelona.

Julia lässt sich nicht unterkriegen

Eine Horror-Reise, wie man sie sich kaum vorstellen kann. Deswegen verstecken? Das kommt für die tapfere Australierin nicht in Frage. 

Ich werde jetzt nicht früher nach Hause gehen. Ich werde hier bleiben und werde sie - wer auch immer die sind - nicht gewinnen lassen,

stellte sie gegenüber dem australischen Radiosender "3aw" klar. Wow, was für eine beeindruckende Frau!

 

 

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