"Let’s Dance"-Isabel Edvardsson: Abrechnung mit Influencer-Muttis - Bei diesem Thema hört der Spaß auf!

Harte Kritik: Die Profitänzerin Isabel Edvardsson, 38, lässt ordentlich Dampf ab. Ihr Problem: Die berüchtigten Momfluencer ...

"Let’s Dance"-Isabel Edvardsson: Schwere Vorwürfe

Egal ob beim Stillen, beim Schlafen oder am ersten Kindergartentag: Vor allem junge Promi-Mütter geben fast rund um die Uhr im Internet Updates von den lieben Kleinen. Nicht so Isabel Edvardsson. Die durch "Let‘s Dance" bekannt gewordene Profitänzerin brachte vor wenigen Wochen ihren zweiten Sohn zur Welt – und will nicht mal dessen Namen verraten! Sie kann überhaupt nicht verstehen, dass so viele junge Eltern ihre Kinder völlig ungehemmt präsentieren. Im "Gala"- Interview erklärt sie zwei Gründe, ihre Kids nicht zu zeigen:

Zum einen die Gefahr des Missbrauchs von Kinderfotos in sozialen Medien, zum anderen finde ich es furchtbar, sein Kind für ein paar Likes wie einen Gegenstand zu posten.

"Let’s Dance"-Isabel Edvardsson: "Ich möchte lieber ein Vorbild sein"

Autsch! Diesen Vorwurf dürften viele Momfluencer wie Sarah Harrison, 30, gar nicht lustig finden. Sie und viele andere haben nämlich vor allem wegen ihrer privaten Aufnahmen so einen großen Erfolg – denn das wirkt besonders nahbar. Isabel kritisiert das scharf:

Wenn man nur über seine Kinder etwas zu erzählen hat, sollte man lieber versuchen, neue Themen für seine Bekannten und Follower zu finden. Ich möchte lieber ein Vorbild sein und zeigen, wie verantwortungsvoll man als Eltern sein kann.

Ob Isabels Worte vielleicht die eine oder andere VIP-Mami zum Umdenken bewegen werden?

Text aus der aktuellen IN-Printausgabe von Anja Eichriedler

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