
Alexander Zverev schwärmt von seiner Tochter Mayla
Endlich hat Alex Zverev (29) es geschafft und seinen ersten Grand-Slam-Titel eingefahren! Nach dem Triumph in Paris ist der Tennisstar so glücklich, dass er in Interviews sogar rare Einblicke in sein Privatleben gewährt. Dabei verliert er auch ein paar seltener Worte über seine fünfjährige Tochter Mayla, die aus der Beziehung mit Model Brenda Patea (32) stammt.
Eigentlich wurde der Tenissstar im Interview mit der Tennisvereinigung ATP nur gefragt, ob er etwas über seinen Hund Miska erzählen könne. "Ich liebe meinen Hund mehr als die meisten Menschen. Er ist das Wichtigste in meinem Leben", erklärte Zverev daraufhin – und schob dann schnelle hinterher: "Na ja, außer meiner Tochter. Meine Tochter ist wichtiger."
Ganz wie der Papa: Mayla ist "sehr talentiert" beim Tennisspielen
Auch im "Bild"-Interview plauderte der Partner von Sophia Thomalla (36) ungewohnt offen über seine Tochter. Das inzwischen fünfjährige Mädchen hat die Leidenschaft am Schläger offenbar von ihrem Vater geerbt. Sie sei "sehr talentiert", packte Zverev aus. Eine Karriere im Frauentennis stellt er ihr völlig frei: "Wenn sie Lust hat, sehr gerne. Sie spielt auch schon ein bisschen, ist Linkshänder. Da kann ich sie zu meinem Bruder schicken, der ist auch Linkshänder. Wobei: Der vermasselt ihre Vorhand (lacht). Daran darf er mit ihr nicht arbeiten. Aber sie kommt jetzt nach Halle zum Turnier."
Am 13. Juni starten dort die Terra Wortmann Open. Ob ihm mit der Unterstützung seiner Tochter direkt der nächste Coup gelingt? Im Interview verriet der Olympiasieger jedenfalls seinen aktuell größten Wunsch: dass der Sieg bei den French Open nicht sein letzter Titel bleibt.
Verwendete Quellen: Instagram, Bild
Das ist über Alex Zverevs Tochter bekannt
Alexander Zverev und das Model Brenda Patea lernten sich im Oktober 2019 in Paris kennen, trennten sich jedoch nach knapp einem Jahr Beziehung im Sommer 2020. Die gemeinsame Tochter Mayla erblickte schließlich am 11. März 2021 das Licht der Welt und und ist heute gelegentlich auf der Tribüne zu sehen, um ihren Vater anzufeuern.






