Dschungelcamp: Nach Ariels Casino-Vorwürfen – Jetzt spricht Giuliano Hediger

Im Dschungelcamp thematisierte Ariel die gemeinsame Vergangenheit mit ihrem Ex Giuliano Hediger und erhob Vorwürfe bezüglich seiner früheren Casinogänge. Der Vater ihrer Tochter reagiert jetzt mit einem emotionalen Geständnis.

Giuliano und Ariel, Collage
Ariel spricht im Dschungelcamp über Giulianos Casino-Vergangenheit. Er reagiert mit einem ehrlichen Statement.© Instagram/ Giuliano Hediger, RTL

Dschungelcamp: Ariel erhebt Casino-Vorwürfe gegen Ex Giuliano

An Tag 5 im Dschungelcamp legte Ariel (22) einen emotionalen Seelenstriptease hin. Sie sprach nicht nur über den schmerzhaften Verlust ihres geliebten Vaters im vergangenen November, sondern rechnete auch mit ihrem Ex-Partner Giuliano Hediger ab. Laut Ariel soll dieser während ihrer Schwangerschaft viel Zeit im Casino verbracht haben, während er vorgab, Überstunden zu leisten.

"Damals, als ich meinen Ex etwas gefragt habe, da hat er immer gelogen. Er ist nach Hause gekommen – wirklich mit einer Fresse, das kannst du dir nicht vorstellen. 'Ich musste schon wieder Überstunden machen' und so seinen Kopf auf mich gelegt. 'Ich kann nicht mehr'", so Ariels Worte. Die Lüge flog erst auf, als sie aufgrund ihrer Schwangerschaft finanzielle Unterstützung beantragen musste. Ihr bitteres Resümee: "Casino, Casino, Casino – alles verspielt."

Giuliano Hediger bezieht Stellung

Im "Buschfunk"-Gespräch mit "Bild" reagierte Giuliano auf die Vorwürfe. Der ehemalige "Prominent getrennt"-Teilnehmer räumte zwar ein, eine Zeit lang regelmäßig gespielt zu haben, widersprach jedoch Ariels Darstellung. So seien seine Überstunden zu keiner Zeit erfunden gewesen. "Das war zu einer Zeit, in der ich wirklich sehr viel gearbeitet habe. Ich habe 12, 13 Stunden jeden Tag gearbeitet, hab gleichzeitig nachts auf unsere Tochter geschaut. Es gab einen kleinen Spielautomaten nebenan. Da bin ich manchmal eine halbe Stunde nach der Arbeit hingegangen. Das war ein Ventil für mich, weil ich ehrlich gesagt keinen Bock hatte, direkt nach Hause zu gehen, weil mich dort Psycho-Terror erwartet hat", so Giuliano.Nachdem Ariel davon erfahren hatte, habe er ihr die Wahrheit gestanden und das Spielen sofort aufgegeben:

Es war falsch und ich hab auch gemerkt, dass es sich langsam zu einer Sucht entwickelt hat.

Abschließend stellte Giuliano aber klar: Er habe insgesamt etwa 2.000 bis 3.000 Euro verspielt. Das sei zwar viel Geld, aber bei weitem nicht so dramatisch, wie es Ariels Schilderungen vermuten ließen.

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Verwendete Quellen: RTL, Bild