Edith Stehfest: Deutliche Worte zur OnlyFans-Kritik - "Geht meine Kinder nichts an"

Neues Jahr, neues Business: Edith Stehfest sorgt mit ihren OnlyFans-Plänen aktuell für ordentlich Wirbel im Netz. Doch die Kritik lässt nicht lange auf sich warten – besonders in Bezug auf ihre Rolle als Mutter weht ihr ein rauer Wind entgegen. Davon lässt sich die Ex von Eric Stehfest jedoch nicht beirren und schießt entschlossen zurück: "Das geht meine Kinder einfach gar nichts an", stellt sie unmissverständlich klar.

Edith Stehfest: Kritik für geplante OnlyFans-Karriere

Neues Jahr, neuer Karriereweg! Nachdem sie ihre Pläne bereits angedeutet hatte, verkündete Edith Stehfest (30) vor wenigen Tagen in ihrer Instagram-Story, dass sie schon sehr bald ihren eigenen Account auf der Erotik-Plattform OnlyFans eröffnen wird. "Ich bekomme ganz viele Nachfragen von euch. 'Edith, was ist eigentlich mit dem OnlyFans-Content?' Der wird gemacht. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass wir zu Neujahr, vielleicht sogar zum 1. Januar schon mit dem Kanal starten können", so ihr genauer Wortlaut. Viele Fans freuen sich offenbar darauf, bald exklusiven Content von Edith zu erhalten, und zeigen sich bereit, dafür zu zahlen. "Ich bin so krass überrascht und so dankbar, was ihr für mega Kommentare und für Nachrichten schreibt zu dem Thema, weil es alle einfach total verstanden haben, dass es gar nicht um irgendwelches billiges Darstellen geht, sondern um ehrlichen, superschönen exklusiven Content", betonte die Ex-Partnerin von Eric Stehfest (36).

Edith Stehfest: Darum möchte sie auf OnlyFans durchstarten

Doch längst nicht alle Reaktionen fallen positiv aus. Edith muss sich nach eigenen Angaben derzeit auch Kommentare anhören wie: "OnlyFans? Wie kann sie nur? Sie ist doch Mutter? Die armen Kinder, was sollen die nur denken?". Aussagen, die der zweifachen Mutter mächtig gegen den Strich gehen. Sie stellte klar:"Das geht meine Kinder einfach gar nichts an."An ihre Kritiker gerichtet, fragte sie: "Redet ihr mit euren Kindern über die letzte Nacht mit Papa und schaut euch zusammen Fotos für einen erotischen Kalender an? Nein."

Die Entscheidung, Inhalte auf der Plattform zu teilen, hängt auch mit traumatischen Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit zusammen. OnlyFans habe "nichts mit meiner Rolle als Mutter zu tun". Vielmehr gehe es darum, "eine alte Angst – vielleicht sogar Unsicherheit und Scham – zu heilen. […] Als Überlebende nach einer Vergewaltigung ist es fucking schwer, jemals wieder einen gesunden Zugang zum eigenen Körper und zur eigenen Weiblichkeit zu finden. Und ich will das lernen", erklärte die 30-Jährige. Wie ihr Content genau aussehen will, hat sie noch nicht verraten.

Verwendete Quelle: Instagram