Anna Hofbauer: Große Sorgen um ihr Baby

Die Neu-Mama spricht Klartext

Anna Hofbauers, 31, Söhnchen Leo hatte einen holprigen Start ins Leben. Nachdem er im November fünf Wochen zu früh auf die Welt kam, musste er seine ersten Tage im Brutkasten verbringen. Doch auch drei Monate nach der dramatischen Geburt lässt die Angst um den Kleinen nicht nach.

Anna Hofbauer: Ehrliche Worte

Mit geschlossenen Augen drückt Anna Hofbauer einen zärtlichen Kuss auf Leos kleines Köpfchen. Ein zauberhafter und inniger Moment, der die unendliche Liebe einer Mutter zu ihrem Kind zum Ausdruck bringt. Seitdem ihr kleiner Schatz auf der Welt ist, mag sich die TV-Schönheit nicht einmal für einen Augenblick von ihm trennen. Obwohl der süße Leo die dramatische Geburt gut überstanden hat, lässt die Angst der Neu-Mama nicht nach. In einem emotionalen Instagram-Post richtete sie neulich ehrliche Worte an ihre Fans:

Meine Mama hat mir immer gesagt: Wenn du mal Kinder hast, weißt du, dass man sich als Mama ganz andere Sorgen macht! Und ich muss ihr sowas von recht geben!

Die dramatischen Stunden im Kreißsaal und das Bangen um Leo nach der Geburt, scheinen die Musicaldarstellerin tief geprägt zu haben. Verständlich, dass die Sorgen um die Zukunft immer noch groß sind.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Meine Mama hat mir immer gesagt: Wenn du mal Kinder hast weißt du, dass man sich als Mama ganz andere Sorgen macht! Und ich muss ihr sowas von recht geben! [anzeige] Marc und ich haben vor der Geburt lange Zeit darüber nachgedacht, ob es sinnvoll ist die Stammzellen aus Leos Nabelschnur einzulagern. Nur für den Fall der Fälle, der hoffentlich nie eintreten wird. Als wir dann von @vita34.de gefragt wurden, ob wir mit ihnen kooperieren wollen, wussten wir sofort: Das machen wir! Und gerade nach unserm holprigen Start und der Woche Intensivstation bin ich jetzt noch einmal mehr froh, dass wir uns dafür entschieden haben. Denn inzwischen werden so viele Krankheiten mit Stammzellen behandelt. Der ganze Vorgang ging mega easy: Vor der Geburt haben wir eine Kiste zugeschickt bekommen, die hat Marc, genauso wie sie war, unserer Hebamme im Kreissaal gegeben. Die hat sich direkt um alles gekümmert, als ich den kleinen Mann nach der Geburt zum Kuscheln auf der Brust liegen hatte. Anschließend wurde die Box von Vita 34 im Krankenhaus abgeholt, die Stammzellen wurden zur Einlagerung aufbereitet und nun können wir im Fall der Fälle auf sie zurückgreifen. Viele wissen gar nicht von dieser Möglichkeit, weshalb ich es unglaublich wichtig finde darüber zu informieren. Habt ihr denn schon mal davon gehört? Wäre das eine Option für euch? #vita34 #stammzelleneinlagerung #stammzellen #nabelschnurblut #nabelschnurgewebe #schwanger #schwangerschaft #geburt #vorsorge #werdendemama #baby #babyimbauch

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Wichtige Vorsorge

Umso glücklicher ist Anna Hofbauer darüber, dass sie und ihr Partner Marc Barthel, 30, noch vor der Geburt ihres Sohnes eine wichtige Vorsorge getroffen haben.

Marc und ich haben vor der Geburt lange Zeit darüber nachgedacht, ob es sinnvoll ist, die Stammzellen aus Leos Nabelschnur einzulagern. Nur für den Fall der Fälle, der hoffentlich nie eintreten wird,

erklärt sie in ihrer Online-Botschaft. Eine Entscheidung, die das Promi-Paar nicht bereut hat.

 

 

Gerade nach unserem holprigen Start und der Woche Intensivstation bin ich jetzt noch einmal mehr froh, dass wir uns dafür entschieden haben. Denn inzwischen werden so viele Krankheiten mit Stammzellen behandelt.

Ein beruhigender Gedanke, der den frischgebackenen Eltern eine große Last von den Schultern nimmt und Anna erlaubt, sich voll und ganz auf ihr Mama-Dasein zu konzentrieren. Sie schwärmt: "Ich könnte Leo den ganzen Tag beobachten und mit ihm kuscheln."

 

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