Patrick Romer: "Verstoß gegen australisches Tierschutzgesetz"
Inmitten des Dauer-Zoffs unter den Dschungelcamp-Kandidaten sorgte Patrick Romer für großes Entsetzen! Der "Bauer sucht Frau"-Star trat gleich mehrfach auf Krabbeltiere wie Käfer und Co., die sich in der Nähe des Lagerfeuers befanden. Ein Insekt war er sogar ins Feuer. Im Netz hagelte es heftige Kritik und auch Sonja Zietlow (57) erklärte offen: "Das, was Patrick gemacht hat, ist nicht nur ein Regelverstoß, sondern auch ein Verstoß gegen das australische Tierschutzgesetz und wir werden darauf achten, dass es nicht mehr passiert." Der Tierschutzorganisation PETA ist das Dschungelcamp schon lange ein Dorn im Auge. Schon mehrfach kritisierte die Organisation den Umgang mit Spinnen, Kakerlaken, Ratten und Co. und bot RTL sogar eine Geldsumme an, damit in Zukunft auf lebende Tiere in den Prüfungen verzichtet wird. Nun bekommt nicht nur der Sender Ärger, sondern Patrick Romer!
"Patrick Romers Verhalten ist primitiv und beschämend"
Auf der offiziellen Seite von PETA heißt es, dass Patrick Romer mit dem Negativ-Preis "Speziesismus des Monats" im Januar 2026 ausgezeichnet wird. "Patrick Romers Verhalten ist primitiv und beschämend. Tiere in Kategorien wie 'nützlich' und 'Ungeziefer' einzuteilen, ist nicht nur ökologisch betrachtet Unsinn, sondern auch zutiefst speziesistisch", urteilt Peter Höffke, Fachreferent für Tiere bei PETA Deutschland.
In der besagten Szene tötet er die Insekten zudem völlig ohne erkennbaren Anlass, womöglich aus Langeweile oder um sich zu profilieren,
heißt es weiter. Auch der Sender bekommt sein Fett weg. "Aber auch RTL gilt immer noch unsere Kritik: In den Serienregeln heißt es: 'Es dürfen keine Tiere im Dschungelcamp getötet werden, außer bei den Dschungelprüfungen.' Mit welchem Recht nimmt sich RTL heraus, Tiertötungen für ein belangloses Spiel zuzulassen?"
Verwendete Quellen: PETA






