"Bittere Tränen": Skandal nach Archies Taufe

Insider über Meghan und Kate: "Die beiden hassen sich"

Locker, lustig und liebevoll geht anders. Bei Archies Taufe fehlte nicht nur die Queen, sondern auch die Harmonie. Dafür gibt es jetzt einen faustdicken Skandal!

Hinter den Palastmauern sollen sich echte Dramen abspielen

Da sitzen sie nun also. Meghan, 37, strahlt selbstzufrieden. Harry, 34, ist stolz, Archie (zwei Monate) supersüß. Gerade wurde er, wie es royale Tradition ist, mit Wasser aus dem Jordan getauft. "Die Königlichen Hoheiten fühlen sich glücklich, diesen Tag mit der Familie und den Taufpaten von Archie verbracht zu haben", schreiben danach seine Eltern bei Instagram – was möglicherweise glatt gelogen ist.

 

 

Denn hinter den Palastmauern sollen sich echte Dramen abspielen! Die "Sunday Times" nennt das ganze ein PR-Desaster: Der Zustand der Monarchie sei an den steifen Mienen abzulesen. Körpersprache-Experten sind sich einig, dass William, 37, nur schnell wegwollte. Auch Kates, 37, Haltung zeige pure Fluchtreflexe.

 

 

Insider über Meghan und Kate: "Die beiden hassen sich"

Und tatsächlich haben die beiden keine Stunde nach der Taufe das Weite gesucht.

Die Lücken auf dem Bild sprechen Bände, die beiden hassen sich. Kate hat sich anfangs sehr um ein gutes Miteinander bemüht, aber ihre Schwägerin hat sie abblitzen lassen. Kate ist gekränkt und eingeschüchtert von Meghans Herrschsucht und Gefühlskälte,

sagt ein Insider, der ergänzt: "Es sind schon bittere Tränen geflossen."

Schon vor der Taufe lagen bei Kate die Nerven blank. "William musste sie wegen der angespannten Situation immer wieder beruhigen. Während der Feier hat sie versucht, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, aber sie konnte ihre Tränen nur mit Mühe unterdrücken", so der Vertraute weiter.

"Diana hätte gewollt, dass Prinz Harry näher bei den Leuten ist“

Doch nicht nur das sorgte für Wirbel. Stress macht auch das Volk. Die Briten schäumen, dass Meghan und Harry nur ihren Lieblingsfotografen zuließen, nicht verraten, wer die Paten sind – und das nur Tage, nachdem herauskam, dass sie ihr Anwesen Frogmore Cottage für über drei Millionen Euro renovieren ließen, natürlich von Steuergeldern. "In einem Moment wollen sie Royals mit allen Annehmlichkeiten sein, im nächsten wollen sie es nicht mehr“, motzt Royal-Expertin Anne Daley. „Ich akzeptiere, dass es sich um eine private Zeremonie in einer privaten Kapelle handelt, aber Prinzessin Diana hätte gewollt, dass Prinz Harry näher bei den Leuten ist", wird sie von der britischen Nachrichtenagentur PA zitiert.

Und auch Queen Elizabeth II, 93, ist not amused. Ihr Fernbleiben wird in Großbritannien als öffentliche Abmahnung an die jungen Eltern verstanden.

 

 

 

Text: Lennard Klindworth

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