Harry & Meghan nach dem Rücktritt: Damit machen sie jetzt Kasse

So könnte das Paar künftig Geld verdienen

Am Mittwoch schockten Prinz Harry, 35, und seine Frau Herzogin Meghan, 38, die Welt mit der Meldung, als Senior-Mitglieder der Royal-Familie zurückzutreten. In ihrem Statement erklärten die beiden auch, dass sie in Zukunft finanziell unabhängig von der Krone sein wollen. Die ersten Job-Angebote ließen nicht lange auf sich warten.

Harry & Meghan: Darauf müssen sie bald verzichten

Der Preis der Freiheit ist hoch – das dürften Harry und Meghan gerade deutlich zu spüren bekommen. Denn mit ihrer Entscheidung, von ihren royalen Pflichten zurückzutreten, haben sie nicht nur die königliche Familie und das englische Volk verärgert, sondern auch freiwillig auf die Zahlungen aus der Duchy of Cornwall verzichtet. Das Herzogtum im Besitz von Prinz Charles, 71, überwies jährlich einen Betrag in Höhe von umgerechnet 2,4 Millionen Euro an den Herzog und die Herzogin von Sussex. Damit wäre bald Schluss. Außerdem: Meghan und Harry werden möglicherweise auch auf den Millionen-Zuschuss aus dem Sovereign Grant der britischen Regierung verzichten müssen.

 

 

Mögliche Geld-Quellen

Am Hungertuch wird das aufmüpfige Paar aber mit Sicherheit nicht nagen. Eine gute Möglichkeit, künftig Kasse zu machen, wird die TV- und Film-Industrie sein. Adels-Experte Alexander Graf von Schönburg hat eine klare Meinung dazu:

Sie werden umschwärmt werden. Wenn Netflix kommt und sagt ,Wir machen die große Harry und Meghan Doku‘, wie jüngst bei Barack Obama, werden Millionen von Euro fließen. Und das wird so kommen.

Ebenso als lukrativ könnten sich auch die Publikationen des Paares wie Bücher oder Gastbeiträge in verschiedenen Medien erweisen. Besonders Meghan hat in dieser Sparte schon Erfahrung gesammelt: Vor ihrer Hochzeit betrieb sie sehr erfolgreich einen Lifestyle- und Modeblog. Doch auch mit öffentlichen Auftritten auf Events oder mit Vorträgen können Archies Eltern nach Einschätzung von Marketing-Experten ordentlich Geld verdienen. Und, last but not least, wäre da Harry und Meghans Name "Sussex Royals", den sie nur ein paar Wochen zuvor als eigene Marke beim Patentamt eintragen ließen.

 

 

Erste Job-Angebote

Sollten die beiden trotz zahlreicher möglicher Geld-Quellen irgendwann doch noch in finanziellen Schwierigkeiten stecken, könnten sie auf eins der vielen Job-Angebote zurückgreifen – auch wenn einige davon durchaus mit einem Augenzwinkern gemeint sind.

 

 

Wir hören, Sie suchen nach einer neuen Rolle, in der Ihr starker Glaube an den öffentlichen Dienst und das Dienen der Königin von Vorteil sein könnte? Wir sind in der Nähe von Windsor und Sussex und stellen ein …,

richtete sich die britische Polizeibehörde im Südosten Großbritanniens an Meghan und Harry auf Twitter. Die finanzielle Zukunft des Paares scheint also gesichert zu sein.

 

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