
Beim aktuellen Staatsbesuch in den USA (April 2026) sorgt Máxima modisch wieder für Furore. Bei dem viel diskutierten Treffen mit Donald Trump im Weißen Haus setzte sie ein klares Statement:Das markante orangefarbene Kleid stammt von ihrem belgischen Lieblingslabel Natan (Designer: Édouard Vermeulen).Es ist eine Sonderanfertigung, die speziell für diesen Anlass gewählt wurde. Die Farbe „Orange“ ist natürlich kein Zufall, sondern eine direkte Hommage an das niederländische Königshaus (Oranje-Nassau). Dass sie ausgerechnet diese kräftige, fast „neon-artige“ Nuance für den Termin im Weißen Haus gewählt hat, werten Mode-Experten als geschickten Schachzug: Sie sticht optisch sofort hervor, wirkt modern und demonstriert nationales Selbstbewusstsein.© ddp

Beim Staatsbesuch in den USA setzte Königin Máxima auf ein gewagtes Smaragdgrün. Das Kleid besticht durch seine asymmetrische Linienführung und beweist einmal mehr, dass Máxima keine Angst vor modischen Statements hat. Sie zeigt hier die perfekte Balance zwischen königlichem Protokoll und moderner High Fashion.© dpa

Beim Staatsbesuch in Paris im Juni 2023 bewies Máxima Mut zur modischen Avantgarde. In einer atemberaubenden Robe der niederländischen Designerin Iris van Herpen besuchte sie die Eröffnung einer Mode-Ausstellung. Das Kleid, das durch seine lasergeschnittenen, organischen Formen und fließenden Cape-Ärmel wie eine Skulptur wirkte, unterstrich Máximas Rolle als moderne Königin, die keine Angst davor hat, die Grenzen des royalen Dresscodes kunstvoll zu überschreiten.© Getty Images

Zur Eröffnung der Tulpensaison im Keukenhof im März 2014 präsentierte sich Máxima in einem zeitlosen Grau-Ensemble. Die Kombination aus strukturiertem Tweed-Rock und schlichtem Oberteil ergänzte sie stilsicher durch einen über die Schultern gelegten Cardigan und einen farblich abgestimmten Turban. Ein Look, der perfekt die Balance zwischen royalem Pflichtbewusstsein und der frischen Atmosphäre eines Frühlingserwachens im Garten hielt.© dpa

Zur luxemburgischen Erbgroßherzog-Hochzeit von Prinz Guillaume von Luxemburg und Stéphanie de Lannoy im Oktober 2012 setzte Máxima auf moderne Extravaganz. Das Ensemble aus goldgelbem Oberteil mit dramatischen Glockenärmeln und schmalem Bleistiftrock in Anthrazit unterstrich ihre Vorliebe für skulpturale Schnitte. Gekrönt wurde der Look von einem kunstvollen Feder-Fascinator, der sie einmal mehr als eine der mutigsten und stilsichersten Vertreterinnen der europäischen Königshäuser positionierte.© dpa

Bei der Hochzeit von Fürst Albert II. und Fürstin Charlène in Monaco am 2. Juli 2011 bewies Máxima erneut ihr Gespür für modische Statements. Sie wählte ein bernsteinfarbenes Etuikleid ihres Lieblingslabels Natan, das durch eine opulente XL-Stoffblüte an der Schulter bestach. Den sommerlich-eleganten Look komplettierte sie mit einem ausladenden Schlapphut aus Naturstroh und farblich abgestimmten Bernstein-Ohrhängern. Da die Königin dieses Ensemble in den Folgejahren mehrfach in variierten Kombinationen trug, gilt es heute als einer ihrer ikonischsten und nachhaltigsten „Recycling-Looks“.© dpa

Während eines Besuchs in ihrer ehemaligen Wahlheimat New York im Juni 2006 zeigte sich Máxima in einem sommerlich-leichten Look des italienischen Labels Missoni. Das bodenlange One-Shoulder-Kleid mit floralem Print in Grün und Flieder bestach durch zarte Volants und eine entspannte Eleganz. Mit einer passenden fliederfarbenen Stola und offener Mähne bewies die Prinzessin, dass sie den unbeschwerten „New York Chic“ auch Jahre nach ihrer Zeit an der Wall Street noch perfekt beherrscht.© dpa

Der wohl emotionalste Look ihrer Geschichte. In elfenbeinfarbener Mikado-Seide von Valentino schritt Máxima 2002 vor den Altar. Das Kleid mit dem ikonischen Wasserfallkragen und der fünf Meter langen Schleppe ist das Fundament ihres Rufs als Stilikone. Ein Meisterwerk der italienischen Schneiderkunst, das auch über zwei Jahrzehnte später nichts von seiner Modernität verloren hat.© dpa







