Dschungelcamp 2026: Pleiten, Pech und Pannen vor dem Start

Es klingt nach einem holprigen Start: Viele Kandidaten haben eine echte Abenteuerreise nach Australien zurückgelegt. Für viele war die Anreise von Pleiten, Pech und Pannen geprägt.

Dschungelcamp-Cast 2026
Für einige Dschungelcamp-Kandidaten war bereits die Anreise nach Australien eine echte Prüfung. © RTL

Dschungelcamp: Reisepass auf dem Klo vergessen

Am 23. Januar startet das Dschungelcamp 2026. Für manche Kandidaten war bereits der Weg nach Australien eine echte Prüfung, denn die Anreise war von Pleiten, Pech und Pannen geprägt. Bestes Beispiel: Für Ariel (22) wäre die Reise fast vor dem offiziellen Start vorbeigewesen. Der Grund: "Ich habe meinen Pass auf der Toilette vergessen." Bei der Einreise-Kontrolle brach ein Tumult aus, doch Rettung nahte. Ein Reisender brachte ihr das Dokument, sonst wäre für sie schon am Terminal Schluss gewesen. Hubert Fella (58) hingegen ist angeschlagen in Austalien gelandet. "Ich habe einen Riss im Knie, hätte operiert werden müssen", erklärt er der "Bild"-Zeitung.. Die Operation sei verschoben worden, er habe schließlich ein klares Ziel vor Augen: "Ich will Dschungelkönig werden. Die Krone soll nach Bayern!"

Schmuggeleien und Wein-Fauxpas

Nicole Blestler-Böttcher (62) wurde am Zoll gefilzt. Sie hatte mehrere Glücksbringer im Gepäck, sodass sie offenbar ohne Beanstandung durchgekommen ist. "Einer von meiner Mama, einer von einem Freund, das Armband von meiner Tochter", erklärt sie. Samira Yavuz (32) hat ihren 24-Stunden-Flug mit den zwei Töchtern gut überstanden. "Die Kinder haben super mitgemacht", freut sich die Dschungelcamp-Kandidatin. Der Flug für Stephen Dürr (51) verlief nicht ganz trocken: Seine Frau Katharina verschüttet nämlich ein Glas Wein auf seinem Sitz.

Ich habe nichts getrunken,

betont der TV-Star. Seine Frau bezeichnete er hingegen als kleine "Schnapsdrossel". Claudia Obert (64), die als Begleitung von Eva Benetatou (33) dabei ist, hat eine ganz klare Trinkregel auf den Flügen. "Auf langen Flügen lasse ich die Finger vom Champagner. Das bringt nichts", so Obert. "Viel Wasser, Cola, Tee oder Kaffee", würde stattdessen auf dem Trinkplan stehen. 

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