Ariel wehrt sich gegen Fake-Lovestory-Vorwurf von Umut Tekin
Ariel (22) und Umut Tekin (28) gerieten im Dschungelcamp heftig aneinander. Der Grund für den Zoff: eine angeblich geplante Fake-Lovestory. Das Gerücht brachte zunächst Leyla Heiter (29) ins Rollen, als sie auf Social Media behauptete, dass zwei Camper eine Romanze inszenieren wollten, Namen nannte sie jedoch nicht. Doch das war auch nicht nötig, denn kurz darauf wurde das Thema auch im Camp zum Streitpunkt. Umut warf Ariel während einer Auseinandersetzung vor, sie habe ihm eine Fake-Romanze vorgeschlagen. Auch Umuts Bruder Ercan Tekin bestätigte diese Version. Nach der Bekanntgabe, dass sie die neue Schweizer "Bachelorette" wird, meldete sich die junge Mutter in ihrer Instagram-Story noch einmal zu dem Thema zu Wort und stellte klar: "Wie viele Leute sind auf diesen Zug aufgesprungen, als ich im Dschungel war, und haben gesagt: Ach die Ariel, die hat eine Lovestory geplant. So viele Influencer haben plötzlich Storys dazu gemacht, dass sie davon wissen. Ich bin gespannt auf die Ausrede, denn ich weiß schon länger, dass ich die Bachelorette bin, und eine Lovestory wäre deshalb gar nicht infrage gekommen. Ich hab das nicht nötig."
Als Umut im Dschungelcamp bei Gott schwor, dass Ariel ihm das Angebot gemacht habe, entglitten der 22-Jährigen sichtlich die Gesichtszüge. Sie starrte ihren Mitstreiter fassungslos an – allerdings nicht, weil sie sich ertappt fühlte, wie sie nun erklärt: "Ich war wirklich fassungslos, weil ich mir gedacht habe, was, du schwörst auf Gott, und lügst, nur damit die Leute dir glauben. Das hat mich wirklich fassungslos gemacht."
Umut Tekin beharrt auf seiner Version
Ariel bezeichnete die gesamte Thematik als "lächerlich". Laut ihrer Aussage hätten sie und Umut sich inzwischen ausgesprochen: "Zwischen uns fließt kein böses Blut. Ich war enttäuscht in dem Moment, ich war schockiert, aber hat sich geklärt." Doch ist das Thema wirklich vom Tisch? Kurz nach Ariels Statement reagierte Umut prompt. In seiner Instagram-Story bezog er erneut Stellung und blieb bei seiner Behauptung: "Eine Sache: Wenn ich auf Gott schwöre, dann meine ich es auch 1:1 genau so, und lüge auch nicht, das schwöre ich euch bei Gott." Das letzte Wort scheint hier wohl doch noch nicht gesprochen zu sein …
Verwendete Quelle: Instagram






