Minerva Hase: Olympia-Eiskunstläuferin liebt deutschen Nationalspieler

Bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina blickte ganz Deutschland auf das Eisstadion, als Minerva Hase und ihr Partner Nikita Wolodin um Edelmetall kämpften. Doch während die sportliche Chemie zwischen den beiden für Gänsehautmomente sorgt, ist die Realität eine andere. Minerva Hase hat ihr Herz längst verschenkt – allerdings nicht an einen Eiskunstläufer, sondern an einen deutschen Nationalspieler aus einer völlig anderen Sportwelt.

Minerva Hase: Kein Gold, dafür Bronze bei Olympia 2026

Sie waren Deutschlands größte Eiskunstlauf-Hoffnung bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand/Cortina: Minerva Hase (26) und Nikita Wolodin (26). Bereits beim Kurzprogramm am 15. Februar verzauberte das Eiskunstlauf-Paar das internationale Publikum mit einem leidenschaftlichen Tango und sicherte sich damit die Führung. Minerva und Nikita waren zu diesem Zeitpunkt klar auf Goldkurs und wollten sich am Folgetag das begehrte Edelmetall sichern. Dabei stand ihnen am entscheidenden Tag jedoch die starke Konkurrenz und ihre eigene Kür zu "Memoryhouse" von Max Richter im Weg. Das japanische Eiskunstlauf-Paar Riku Miura und Ryuichi Kihara legte mit einer Weltklasse-Kür vor und sicherte sich beeindruckende 231,24 Punkte. Diese Marke galt es für das deutsche Duo zu schlagen, was Hase und Wolodin jedoch leider nicht ganz gelang. Nach ein paar wenigen Patzern in ihrer Kür rutschten die beiden auf Rang drei mit insgesamt 219,09 Punkten ab. Das Ergebnis: Bronze! Trotz der anfänglichen Enttäuschung über das verpasste Gold freute sich das deutsche Eistanz-Paar riesig über die Medaille und fiel sich glücklich in die Arme. Zwischen den beiden herrscht blindes Vertrauen und ein großer Respekt – eine Harmonie, die man bei jeder Bewegung auf dem Eis deutlich spüren kann. Doch sind Minerva Hase und Nikita Wolodin eigentlich auch abseits der Eisfläche ein Paar? Die Antwort lautet eindeutig: Nein!

Minerva Hase: Sie liebt einen deutschen Basketballspieler

Das Verhältnis zwischen Minerva Hase und Nikita Wolodin ist rein beruflicher Natur. Abseits der Eisfläche macht nämlich ein ganz anderer Mann die Eiskunstläuferin glücklich: Basketball-Nationalspieler Jonas Mattisseck (26). Die beiden gehen bereits seit Mitte 2019 gemeinsam durch dick und dünn. Laut der "Sport Bild" haben sie sich an der Sportschule Hohenschönhausen in Berlin während ihrer gemeinsamen Abitur-Zeit kennen und lieben gelernt. Die beiden verbindet vor allem ihre große Liebe zum Sport, auch wenn ihre beiden Disziplinen auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten. Gerade dadurch haben beide jedoch ein tiefes Verständnis dafür, wie sehr einen der Leistungssport zeitlich und mental einnehmen kann. Ihre Liebe verstecken die beiden Profisportler nicht, denn sie zeigen ihr Glück regelmäßig offen im Netz und posten für ihre Fans gemeinsame Schnappschüsse. Die beiden wohnen bereits zusammen in ihrer Heimatstadt Berlin.

Minerva Hase: Sie trainierte bereits seitdem sie drei Jahre alt war

Wenn Minerva Hase über die Eisfläche gleitet, begeistert sie Tausende von Eiskunstlauf-Fans weltweit. Ihr außergewöhnliches Talent wurde bereits früh gefördert: Schon mit zarten drei Jahren stand die gebürtige Berlinerin zum ersten Mal auf dem Eis und begann ihr Training. Zunächst konzentrierte sie sich viele Jahre lang auf den Einzellauf, wechselte jedoch mit 14 Jahren zum Paarlauf. Die ersten Jahre ihrer Paarlauf-Karriere stand sie bei nationalen und internationalen Turnieren gemeinsam mit Nolan Seegert auf dem Eis. Im Jahr 2022 entschied sich Hase dann jedoch für einen Partnerwechsel. Gegenüber dem "Berliner Kurier" sagte sie damals: 

Ich will noch einmal einen Neustart mit einem neuen Partner versuchen.

Gefunden hat sie diesen schließlich in Nikita Wolodin. Nach gemeinsamen Erfolgen bei den Deutschen Meisterschaften und Weltmeisterschaften können sie sich nun über ihre Bronzemedaille bei den Olympischen Winterspielen in Mailand/Cortina freuen.

Verwendete Quellen: Instagram; ARD; rbb; Berliner Kurier