"Bares für Rares": Morddrohungen! Drama hinter den Kulissen

"Bares für Rares": Morddrohungen! Drama hinter den Kulissen

Der "Bares für Rares"-Händler David Suppes, 34, hätte sich wahrscheinlich Schöneres vorstellen können, als den Tag mit Hassnachrichten und Morddrohungen zu beschreiten. Grund für die Mitteilungen war ein Eifersuchtsdrama, ausgelöst von einem Unbekannten.

"Bares für Rares": Hass auf Händler David Suppes

Die Trödel-Show "Bares für Rares" im ZDF lässt die Herzen von Antiquitätenfans höherschlagen. Moderiert von Horst Lichter erwartet die Zuschauer jedes Mal aufs Neue eine volle Ladung Spannung. Wie viel ist das Mitbringsel der Teilnehmer wohl wert? Ist es ein versteckter Schatz oder doch nur Omas Briefbeschwerer?

Seit 2013 ist das Erfolgsformat fester Bestandteil des Fernsehprogramms und gilt als Kulturgut für die Fans. Dass jedoch überall, wo Sonne ist, auch Schatten sein muss, erfährt einer der Händler höchstpersönlich. Für David Suppes kam mit seiner steigenden Bekanntheit und dem Ruhm nämlich auch Hass. Und zwar "so richtig heftig".

"Bares für Rares": Freund einer Followerin war eifersüchtig

In einem kurzen Video auf dem Instagram-Account von "Bares für Rares" erzählt David den Usern, dass er Hassnachrichten bekommen hat. So soll nämlich der Freund von einer seiner Followerinnen extrem eifersüchtig gewesen sein und seinen Frust auf David abgeladen haben. Für den 34-Jährigen jedoch absolut unerklärlich, denn er kannte weder die Frau noch ihren Freund:

Ich weiß nicht, was der gedacht hat, was da irgendwie passiert. Ich wusste gar nicht, dass sie mein Follower ist.

Der "Bares für Rares"-Star verrät jedoch auch, dass es nicht nur bei kleinen Hassnachrichten blieb. Inhaltlich soll es sogar in eine tödliche Richtung gegangen sein:

Irgendwann habe ich dann so richtige Hassnachrichten bekommen. Das ging dann wirklich fast Richtung Morddrohungen. So richtig heftig.

David entschied sich die Füße still zu halten und die Nachrichten fortan zu ignorieren. Der Händler "habe dann einfach nicht geantwortet und gar nichts gemacht". Von seinen mehr als 10.000 Followern auf Instagram erhält der 34-Jährige auf jeden Fall eine Menge Zuspruch dafür, dass er sich nicht unterkriegen lässt und die Nachrichten gepflegt beiseiteschiebt.

Beleidigungen und Morddrohungen im Netz sind in Deutschland strafbar und können angezeigt werden.

Verwendete Quelle: Instagram

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