
Britney Spears: "Hoffentlich bekommt sie Hilfe"
Hand aufs Herz: Nach jedem ihrer wirren Instagram-Video beschlich einen das beklemmende Gefühl, es könnte das letzte gewesen sein von Britney Spears (44). Die gestrauchelte Pop-Prinzessin wirkt schon lange nicht mehr zurechnungsfähig. Nach ihrer Verhaftung wegen Trunkenheit am Steuer vergangenen Monat hat sie sich nun freiwillig in eine Behandlungseinrichtung begeben. "Hoffentlich kann dies der erste Schritt in einer längst überfälligen Veränderung sein, die in Britneys Leben stattfinden muss. Hoffentlich bekommt sie die Hilfe und Unterstützung, die sie in dieser schwierigen Zeit braucht", heißt es in der Erklärung ihrer Pressevertreter. An einem "notwendigen Plan" soll ihr Umfeld für die Genesung der Sängerin seitdem feilen.
"Jetzt habe ich Angst vor ihnen"
US-Berichten zufolge suchte Britney Spears bereits Hilfe bei den Anonymen Alkoholikern, um wieder Kontrolle über ihr Leben zu erlangen. Jetzt der letzte Ausweg in die Entzugsklinik – angeblich auch auf Wunsch ihrer Söhne Sean Preston (20) und Jayden James (19). Und weil sie ahnt, was der nächste Schritt sein könnte: die nochmalige Entmündigung! Nach ihrem mentalen Zusammenbruch 2008 erhielt ihr Vater Jamie Spears (73) die Vormundschaft über seine erwachsene Tochter. Jahrelang molk er die Cashcow und trieb sie von einer Konzerthalle in die nächste – mit üppiger Provision.
Ich habe Glück, überhaupt noch am Leben zu sein, wenn man bedenkt, wie meine Familie mich einmal behandelt hat – jetzt habe ich Angst vor ihnen,
resümierte Brit erst im Februar. Ihre Familie habe ihr ein "Trauma" und "Schaden" zugefügt, "das man nicht wiedergutmachen kann." 2021 kämpfte sich die "Baby One More Time"-Ikone vor Gericht frei. Ein Richter beendete die Kontrolle über ihr Privatleben und ihr damaliges geschätztes 60-Millionen-Dollar-Vermögen nach 13 Jahren Familienhaft. Doch seit der Trennung von ihrem dritten Ehemann Sam Asghari (32) 2024 wurde das Verhalten der preisgekrönten Blondine zunehmend verstörender. Ihre Verhaftung war ein Weckruf für Britney – weckte aber auch Zweifel an ihrer Mündigkeit. Hoffentlich ist es nicht zu spät!
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Text von Meike Rhoden
Verwendete Quellen: IN






