
Céline Dion: Übertreibt sie es mit ihrem Comeback?
Aufgeben war keine Option! Als Céline Dion (58) vor rund vier Jahren öffentlich machte, dass sie an dem Stiff-Person-Syndrom leidet, machte sie keinen Hehl aus ihrer Sehnsucht nach der großen Bühne. Hinter den Kulissen trainierte sie trotz großer Schmerzen bis zu fünf Tage pro Woche – mit Erfolg! Via Instagram verkündete sie stolz ihr Comeback.
Ich fühle mich gut, ich bin stark, ich bin aufgeregt, natürlich ein bisschen nervös, aber vor allem bin ich euch allen sehr dankbar!,
so die Sängerin. "Ich kann es nicht erwarten, euch wiederzusehen."
Vom 12. September bis zum 17. Oktober wird sie 16 Mal in der bis zu 45 000 Menschen fassenden Paris La Défense Arena auftreten. Ursprünglich waren "nur" zehn Konzerte geplant, doch der Ansturm war riesig. Die Erwartungen sind also groß – und damit auch die Sorge um die Sängerin. "Célines Stärke wird sehr bewundert, aber man befürchtet, dass sie ihren Körper überlastet", erklärt ein Insider gegenüber "RadarOnline". Und weiter: "Die Vorstellung, dass sie sich zu Tode singen könnte, ist nicht übertrieben – es ist die ernsthafte Angst ihrer Angehörigen.“ Vor allem ihre drei Söhne dürften die Pläne der Kanadierin zwiegespalten sehen. Schließlich haben sie bereits ihren Vater verloren und mussten zusehen, wie sehr Céline unter den Symptomen ihrer unheilbaren Krankheit leidet. Denn auch ihre Stimmbänder sind von Muskelverhärtungen und Krämpfen betroffen. "Es ist, als würde dich jemand würgen", erklärte sie. Doch das alles blendet Céline für ihren Traum von der Musik aus. "Sie ist fest entschlossen, die Bühne zurückzuerobern, aber die Proben und der Gesang in diesem Umfang könnten ihren Tribut fordern", bestätigt ein weiterer Mitarbeiter ihres Teams. Immerhin: Ärzte werden sie rund um die Uhr im Blick behalten.
Dieser Artikel von Nathali Söhl erschien zuerst in der Printausgabe von OK! Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen OK! – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.






