Dschungelcamp: Ekel-Prüfungen - Hier shoppt RTL Hoden und Co.

Dschungelcamp: Ekel-Prüfungen - Hier shoppt RTL Hoden und Co. - Schlachter: "Manches war fast unheimlich"

Känguru-Anus, Krokodilpenis, Ziegenzunge und Co. - bei diesem Schlachter kauft RTL sein Ekel-Essen für die Dschungelprüfungen ein!
  • Die zweite Dschungelcamp-Woche ist angebrochen
  • Bisher gab es 3 Essensprüfungen
  • Von diesem Schlachter bezieht RTL das Ekel-Essen

Dschungelcamp: Ekel-Alarm bei Essensprüfungen

In 15 Jahren "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" wurde den hungrigen Promis schon so manche fragwürdige Delikatesse in den Dschungelprüfungen vorgesetzt. So gab es bereits Känguru-Anus, Ziegenzunge, Krokodilfuß, Fischaugen oder auch Riesenmaden. Aber auch Getränke wie pürierter Krokodilpenis mit Vorhaut, pürierte Ente mit Entenblut oder zerquetschte Hirschhoden als Absacker standen schon auf der Menükarte. Und die Liste ist damit noch lange nicht am Ende ...

Auch in dieser Staffel mussten sich einige Promis bereits in den Essensprüfungen beweisen. Insgesamt gab es davon bisher 3 Stück seit dem Campeinzug am 21. Januar. Zuletzt würgten Filip Pavlovic und Manuel Flickinger vor den Augen von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich vor sich hin. Für sie gab es unter anderem Schweinepenis mit pürierten Sojabohnen und Insektenmehl-Pizza mit Impalaherzen und Mehlwürmern.

Dschungelprüfungen: So teuer ist das Ekel-Essen

In diesem Jahr findet das Dschungelcamp erstmals nicht in Australien, sondern in Südafrika statt. Die "Köstlichkeiten" in den Prüfungen stammen von der Fleischerei "Butcher Shop", die rund 20 Kilometer vom Dschungelcamp entfernt liegt. Wie "Bild" aus Produktionskreisen erfahren haben will, hat RTL dort Fleisch im Wert von circa 80.000 Rand (ca. 4.600 Euro) eingekauft.

Inhaber Gerrit van Niekerk verrät gegenüber der Zeitung:

Sie haben SO verrückte Sachen bestellt. Manches war fast unheimlich! Augen, Zungen, Lungen, und auch einige intime Stücke, bei denen die Frau der Produktion schon Schwierigkeiten hatte, das selbst zu beschreiben. Das war ihr, glaube ich, ein bisschen peinlich.

Die "wirklich spezielle Bestellung" des Kölner Senders habe den Metzger vor einige Herausforderungen gestellt. So habe er beispielsweise nicht alle gewünschten zehn Büffelköpfe - eine kostspielige Delikatesse in Südafrika - auftreiben können.

Ich hätte das alles niemals essen wollen. Aber die Qualität ist trotzdem bei allem natürlich nur die Beste gewesen,

betonte Gerrit van Niekerk. Na dann, guten Appetit!

Verwendete Quelle: Bild

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