
Julian F. M. Stoeckel: So denkt er über die Kritik der Dschungelcamp-Fans an Sonja Zietlow
Rund ums Dschungelcamp waren die Fans in zwei Lager gespalten: Während sich viele für Gil Ofarim (43) und dessen Sieg freuten, konnten andere nicht verstehen, warum dem Musiker nach dem Davidstern-Skandal überhaupt noch eine Plattform geboten wurde. Entsprechend geteilt waren die Meinungen auch beim IBES-Wiedersehen und beim "Nachspiel", als Sonja Zietlow (57) Gil vor den anderen Campern in Schutz nahm und sich - zumindest in den Augen vieler Fans - zu parteiisch zeigte. Im Netz hagelte es dafür viel Kritik, so manch ein User forderte sogar, dass Sonja und Jan Köppen (43) als Moderatoren ersetzt werden sollten.
"Was wäre das Dschungelcamp ohne Sonja?"
Doch was sagen eigentlich die Ex-Kandidaten dazu? Wir haben IBES-Ikone Julian F. M. Stoeckel (38) bei der Eröffnung von Olivia Jones' (56) "Dschungel Bar" in Hamburg getroffen und ihn zu der Diskussion um Sonja Zietlow befragt. Seine klare Meinung: "Wenn man jetzt anfängt, an Sonjas Existenz, also im Rahmen des Dschungelcamps, zu debattieren und zu diskutieren, dann ist das, glaube ich, ein großer Fehler, weil Sonja - und auch Daniel Hartwig und vor allem natürlich Dirk Bach - haben das Dschungelcamp zu dem gemacht, was es heute überhaupt ist. Und was wäre das Dschungelcamp ohne Sonja?", findet der 38-Jährige.
In Julians Augen gäbe es auch überhaupt keinen würdigen Ersatz für Sonja Zietlow: "Und wenn man jetzt würde, Sonja würde morgen aufhören, wer soll es dann machen? (...) Es gibt fast niemanden als Ersatz." Aus diesem Grund hält Julian die Kritik an der Dschungelcamp-Moderatorin absolut nicht gerechtfertigt: "Deswegen finde ich die Kritik an Sonja nicht richtig und auch nicht klug, weil Sonja hat das Dschungelcamp mit Dirk zu dem gemacht, was es heute ist, sie ist Teil des Ganzen - mit Dr. Bob."
Trotz allem hätte sich Julian F. M. Stoeckel - wie auch schon Olivia Jones - einen anderen Dschungelkönig als Gil Ofarim gewünscht: "Gil war vielleicht der umstrittenste Dschungelkönig, den es in den letzten 20 Jahren gegeben hat. Er hat das Publikum als auch die Dschungel-Fans gespalten. Aber am Ende ist es wie in der Politik. Er ist demokratisch gewählt worden, nicht über irgendwelche illegalen Mannschaften. Deswegen, man muss das akzeptieren, das tue ich", so die TV-Ikone und weiter: "Ich persönlich hätte mir Hubert lieber gewünscht, weil er wäre erst der vierte queere Dschungelkönig nach Ross Antony und Co. gewesen. (...) Aber knapp daneben ist leider auch vorbei."
Verwendete Quellen: Eigenes Interview





