Lavinia Wollny: "Tim wurde nicht mit einem Messer angegriffen"
Anfang der Woche sorgten Lavinia Wollny (26) und ihr Verlobter Tim Katzenbauer (28) für schockierende Schlagzeilen. Auf Instagram machten die beiden öffentlich, dass Tim nach einem Messerangriff eine Nacht auf der Intensivstation verbringen musste. "Gestern Abend wurde ich Opfer eines Messerangriffs. Die Nacht habe ich auf der Intensivstation verbracht und befinde mich weiterhin in ärztlicher Behandlung", so die Worte des 28-Jährigen. Doch nun stellt Lavinia unerwartet klar: Ihr Verlobter wurde doch nicht mit einem Messer angegriffen!
Nachdem sich auch Loredana (22) und Silvia Wollny (61) schockiert zu der Tat geäußert hatten, veröffentlichte Lavinia eine weitere Story, in der es heißt: "Uns ist wichtig, die Situation einmal richtigzustellen: Tim wurde nicht mit einem Messer angegriffen, sondern mit einer zerbrochenen Glasflasche verletzt. Aufgrund der Verletzungen musste er anschließend auf die Intensivstation. In der Aufregung direkt nach dem Vorfall wurde dies leider falsch formuliert." Weitere Statements möchte das Paar zu dem Angriff vorerst nicht abgeben, "da zu diesem Zeitpunkt alles Wichtige gesagt wurde. Jetzt müssen wir die Situation erstmal selbst verarbeiten und zur Ruhe kommen."
Die Ermittlungen laufen
Wie es genau zu dem Angriff am vergangenen Samstag gekommen ist, bleibt für die Öffentlichkeit vorerst unklar. Tim kündigte an, alles zu erzählen, sobald er das Erlebte verarbeitet hat. Laut Silvia Wollny soll sich der Vorfall jedoch bei einer Abendrunde mit den Hunden unweit von ihrem Zuhause ereignet haben. Die Polizei hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Laut Lavinia wurden die Täter noch vor Ort gestellt.
Verwendete Quelle: Instagram
Es ist absolut verständlich, dass in einer extremen Schocksituation direkt nach der Tat die Nerven blank liegen und Details falsch wiedergegeben werden. Dennoch zeigt dieser Fall wieder einmal, wie wichtig es ist, vor der Veröffentlichung auf Social Media kurz durchzuatmen, um eine ohnehin schon dramatische Lage nicht durch falsche Details noch weiter anzuheizen.







