Beyoncé Knowles: Songwriterin klärt über „Becky with the good hair“ auf

"Becky" gibt es gar nicht

Wochen nachdem Beyoncé Knowles, 34, ihr Album „Lemonade“ mit dem viel diskutierten Song „Sorry“ auf den Markt brachte, kommt nun endlich raus, um wen es sich bei „Becky with the good hair" handelt. Doch was Songwriterin Diana Gordon im Interview mit „Entertainment Weekly“ verrät, dürfte alle überraschen.

"Becky"-Gerüchteküche brodelte

Beyoncé hat mit ihrem Song „Lemonade“ für unzählige Spekulationen gesorgt - der Song handelt von Betrug und die Songzeilen “He only want me when I’m not there / He better call Becky with the good hair” veranlasste die Fans zu vielen Thesen, wer „Becky“ tatsächlich ist, über die Beyoncé in dem Song singt.

Affäre mit Rita Ora?

Unter anderem fielen Rita Ora und Rachel Roy ins Visier der Öffentlichkeit, doch nun klärt es eine auf, die es definitiv weiß. Co-Songwriterin Diana Gordon verriet im Interview mit „EW“, dass es „Becky“ gar nicht wirklich gibt. Bitte was?!

Ich habe mich totgelacht, weil das so albern ist,

erklärte Diana.

Vielmehr ist „Becky“ ein Synonym für den Betrug, in dem es in dem Song geht und entstand alleine in Gordons Kopf: „Die Idee entstand in meinem Kopf, aber ist jetzt nicht mehr länger meine Idee. Es war sehr lustig und amüsant zu sehen, wie es sich in der ganzen Welt verteilte.“

Für die Fans dürfte diese Antwort eher enttäuschend sein, doch damit sind Fremdgehgerüchte über Jay Z trotzdem noch lange nicht vom Tisch. Vielleicht klärt uns Beyoncé in einem ihrer nächsten Songs auf.