Chris Rea: Nach Zusammenbruch ist sein Zustand ungewiss

Wie schlimm steht es um den „Driving home for Christmas“-Sänger?

Sänger Chris Rea brach bei seinem Konzert in Oxford auf der Bühne zusammen. Der Musiker erlitt bereits im vergangenen Jahr einen Schlaganfall. Seine Familie steht Chris auch in Krankheit immer bei (hier mit Ehefrau Joan und Tochter Josephine).

Der britische Sänger Chris Rea, 66, brach am Samstag (9. Dezember) bei einem Konzert im südenglischen Oxford mitten auf der Bühne zusammen. Er wurde daraufhin sofort in ein Krankenhaus, weitere Auftritte stehen seitdem in der Schwebe …

Weitere Auftritte von Chris Rea ungewiss

Eine Sprecherin der Rettungskräfte bestätigte, dass ein Patient ins Krankenhaus gebracht worden sei. Sein Zustand sei stabil. Seitdem bekamen besorgte Fans jedoch nur eine Nachricht des Dankes via Twitter.

Danke an alle Fans für die Genesungswünsche. Leider musste das heutige Konzert aufgrund von Krankheit im Brighton Centre abgesagt werden,

heißt es in dem Statement. Ob und wann der Musiker wieder gesund sein wird, ist noch ungewiss.

Mutet Chris seinem Körper zu viel zu?

Erst im vergangenen Jahr erlitt der 66-Jährige einen Schlaganfall. Das wirkte sich danach sogar auf sein Gitarrespielen aus, da die Bewegung in einigen seiner Finger eingeschränkt war. Zudem wurde bereits 2001 Bauchspeicheldrüsenkrebs bei dem Briten diagnostiziert. Bei einem Eingriff wurden damals nicht nur Teile seiner Bauchspeicheldrüse, sondern auch des Zwölffingerdarms, des Gallengangs und der Gallenblase entfernt. Es folgten sogar Diabetesprobleme. Doch für Chris schien das bisher nie ein Grund gewesen zu sein, aufzuhören.

Ich kann nicht vorhersagen, was mit meinem Körper geschieht. Ich weiß nie, ob ich ein Konzert überstehen werde.

Fans sind besorgt um den Sänger

Viele Fans waren nach dem Auftritt ziemlich verstört und sind in großer Sorge um Chris. Ein Fan schrieb auf Twitter:

Er fiel nach hinten wie zu einem Haufen zusammen. Es sieht echt nicht gut aus. Ich bin ziemlich bestürzt.

Wir können nur hoffen, dass sich der Sänger die Warnzeichen seines Körpers diesmal zu Herzen nimmt.

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