Dakota Johnson: Oha! „Shades of Grey“-Rolle machte sie krank

„Es hat mich so fertig gemacht, dass ich in Therapie musste“

Dakota Johnson, 28, rechnet ab! Und zwar mit den Kinofilmen „Fifthy Shades of Grey“, wodurch ihr der internationale Durchbruch gelang. Denn wie die Schauspielerin nun in einem Interview beichtete, hat der BDSM-Streifen für dunkle Zeiten gesorgt... 

Dakota Johnson in Therapie 

Im Moment läuft es bei der Schauspielerin eigentlich richtig rund: Die Brünette soll aktuell mit Coldplay-Frontmann Chris Martin liiert sein und auch karrieretechnisch kann sie sich seit ihrem Durchbruch mit der „Shades of Grey“-Filmreihe nicht beschweren. Doch gerade diese große Hollywoodrolle in dem BDSM-Streifen sorgt nun für Aufregung bei der 28-Jährigen.

Im Interview mit der amerikanischen „Elle“ packt die Schauspielerin nun aus. Ihre Rolle als Ana Steel an der Seite von dem kontrollsüchtigen und dominanten Geschäftsmann Christian Grey (Jamie Dornan) war alles andere als leicht für Dakota. Die heftigen Filmmomente – in Kombination mit ihrem Mitwirken im Mystery-Horrorhit „Suspiria" – seien im Endeffekt einfach zu viel für die Schönheit gewesen. Manche Rollen verlangen den Schauspielern nämlich so viel ab, dass sie sich danach erstmal wieder erholen müssen – manchmal sogar mit professioneller Hilfe.

Sie haben mich ungelogen so fertig gemacht, dass ich in Therapie musste.

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Jamie Dornan und Dakota Johnson bei der Premiere von „Shades of Grey“ in Paris 2018. 
 

Dakota Johnson über Sex-Szenen in „Shades of Grey“: „Es wurde nie einfach“ 

Schon im Februar verriet Dakota, dass sie mit einer Sexszene im dritten Teil so richtig zu kämpfen hatte. Dabei hing ihre Rolle mit verbundenen Augen und nur mit einem Höschen bekleidet mit Händen und Füßen an ein Tor gefesselt. Über die zahlreichen Film-Liebesspielchen sagte sie da:

Es ist nicht lässig und es macht keinen Spaß. Es wurde nie einfach.

Ob sie nun die vielen Sexszenen oder ihr krasses Arbeitspensum nachhaltig so belastet haben, hat sie nicht verraten. Allerdings wurde Dakota Johnson dadurch offenbar klar, dass sie lieber in eine andere Richtung gehen möchte.

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