Intensivstation! Wie schlimm steht es wirklich um Michael Moore?

Lungenentzündung: Der Oscar-Gewinner hat alle Promo-Termine abgesagt

Michael Moore wurde aufgrund einer Lungenentzündung behandelt. Der Oscar-Gewinner musste sogar auf der Intensivstation behandelt werden. Wichtige Promo-Termine wurden abgesagt, damit sich Moore erholen kann.

Die Promiwelt befindet sich in großer Sorge um den Autor und Filmemacher Michael Moore, 61. Der Oscar-Gewinner liegt seit einigen Tagen auf der Intensivstation in einem Krankenhaus in New York City wo er behandelt wird. Jetzt wurden sogar wichtige Promo-Termine des 61-Jährigen in großen US-Talkshows abgesagt. Wie schlecht steht es also um Michael Moore?

Behandlung auf der Intensivstation

Wie schlimm es wirklich um Star-Regisseur und Autor  Michael Moore ("Stupid White Men") steht, ist die Frage die derzeit die Promiwelt bewegt. Der Filmemacher leidet offenbar an einer schweren Lungenentzündung wie „Page Six“ berichtet. Aus diesem Grund befindet er sich nun schon seit Tagen auf der Intensivstation eines New Yorker Krankenhauses, wo er von einem Ärzte-Team behandelt wird.

Promo-Termine abgesagt

Ob eine schnelle Besserung in Sicht ist bleibt fraglich, denn nun wurden auch alle Promo-Termine von Michael Moore abgesagt. Geplant waren für den Oscar-Gewinner wichtige Auftritte in US-Talkshows wie denen von Conan O’Brien und Bill Maher zu seinem neuen Streifen „Where to Invade Next“, der ab Ende Februar in den deutschen Kinos startet.

Dass es aktuell schlecht um den Filmemacher steht, hatte Moore selbst auf Facebook bekanntgegeben:

Die Wahrheit ist, dass ich seit Sonntagnacht auf der Intensivstation liege. Lasst es mich so sagen: Sonntagnacht sah es nicht gut aus.

Nach eigener Aussage gehe es ihm dank einer Kombination aus „guten Ärzten“, Obamacare“ und „vernünftigem Essen im Krankenhaus“ langsam besser, sodass er in den nächsten Tagen entlassen werden könne. Er wolle sich zunächst zu Hause erholen. Ob die abgesagten Auftritte nach seiner Genesung nachgeholt werden können, bleibt allerdings noch fraglich.