Kim Cattrall vs. Sarah Jessica Parker: Darum hassen sie sich so

OK! enthüllt, was wirklich hinter dem erbitterten Streit zwischen den "Sex and the City"-Stars steckt

Jetzt wird klar: Beim Streit zwischen Sarah Jessica Parker (r.) und Kim Cattrall geht es um viel Geld, böse Intrigen, heimliche Nackt-Deals und dreistes Diven-Gehabe. Von wegen Vierer-Clique: Kim Cattrall alias Samantha Jones (l.) war über Jahre die krasse Außenseiterin. Abseits der gemeinsamen Szenen wechselten die anderen kaum ein Wort mit ihr, heißt es. Die Kult-Heldin Sarah Jessica Parker kassierte als Carrie Bradshaw (2.v.l.) eine Million pro Folge, die anderen drei gerade mal jeweils 350.000 Dollar.

Neben all den Flirts und der Fashion war 
es vor allem ihre Freundschaft, die uns früher so fesselte bei "Sex and the City". Wie viel Schauspielkunst dafür wirklich nötig war, wird erst im Nachhinein klar. 14 Jahre nach Serien-Ende rechnete Kim Cattrall, 61, nun plötzlich ab, erklärte öffentlich ihr bitteres Zerwürfnis mit Sarah Jessica Parker, 52. Dass die beiden nicht gut aufeinander zu sprechen sind, wissen wir schon lange, das Ausmaß wird uns aber erst jetzt klar: Es geht um viel Geld, böse Intrigen, heimliche Nackt-Deals und dreistes Diven-Gehabe.

War Kim Cattrall eine krasse Außenseiterin bei "Sex and the City"?

Jetzt kommt alles raus! Von wegen Vierer-Clique: Kim Cattrall alias Samantha Jones war über Jahre die krasse Außenseiterin. Abseits der gemeinsamen Szenen wechselten die anderen kaum ein Wort mit ihr, berichtet die „New York Post“. Während das Trio gemeinsam beim Lunch saß, blieb sie allein in ihrem Trailer zurück und soll deswegen häufig geweint haben. Zu Außendrehs checkten die Busen-Feindinnen in getrennten Hotels ein.

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Die Isolation gipfelte während der fünften Staffel, als Atlantic City Schauplatz mehrerer Episoden wurde. SJP soll dort eine Villa gemietet haben: für sich, Cynthia Nixon, 51, und Kristin Davis, 52. Kim musste draußen bleiben! Ganz schön gemein ...

Zoff ums Geld

Ebenso wie die unfaire Gehaltsverteilung: Die Kult-Heldin kassierte eine Million pro Folge, die anderen drei gerade mal jeweils 350.000 Dollar. Kim fühlte sich unterbezahlt – und brachte das oft lautstark zum Ausdruck. Zudem kam sie wohl nicht klar mit Sarah Jessicas Übermacht als Co-Produzentin, war stinkig, dass diese sogar beim Drehbuch mitbestimmen durfte. 

Unfairer Nackt-Pakt: Sarah Jessica Parker durfte angezogen bleiben

Ausgerechnet wegen der Nacktszenen der Serien-Sexbombe eskalierte die Situation. Dass ihre Carrie-Kollegin jedes Mal im Bett ihren BH anbehalten hat, sie aber dagegen andauernd vor der Kamera blankziehen musste, brachte Kim zum Ausrasten.

Fiese Intrige gegen Cynthia Nixon

Alle gegen eine – war das wirklich die Realität am Set? So richtig mag man sich die toughe Sam-Darstellerin nicht als unschuldiges Mobbing-Opfer vorstellen. Doch es gibt immer zwei Seiten, und Kim war – wir ahnten es schon – wohl auch nicht ganz ohne. Nachdem Miranda-Darstellerin Cynthia ihr streng vertraulich ihre Babypläne gebeichtet hatte, steckte die Blondine die Infos angeblich brühwarm den „SatC“-Machern. Der Rotschopf wurde daraufhin zur Nebenfigur degradiert ...

„Extrem uncool“, findet Jason Lewis, 46. Er spielte zwar Kims Boyfriend Smith Jerrod, schlägt sich jetzt jedoch auf Sarah Jessicas Seite: „Sie war immer nett zu mir ...“ 

Text: Bea Peters

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