Miriam Pielhau: So rührend trauert Eva Imhof an ihrem zweiten Todestag

„Niemals habe ich mich in meinem Leben so verloren gefühlt“

Am 12. Juli 2016 erlag Miriam Pielhau mit nur 41 Jahren dem Krebs. An ihrem zweiten Todestag wandte sich ihre beste Freundin Eva Imhof, 40, nun mit einer rührenden Botschaft an die Verstorbene.

Diese Worte an Miriam Pielhau rühren zu Tränen

Ich kann es nicht glauben: Ist es wirklich schon zwei Jahre her?! Dieser schreckliche 12. Juli 2016. Niemals habe ich mich in meinem Leben so verloren gefühlt, wie an diesem Tag und den Tagen drumrum.

Mit diesen Worten beginnt Eva Imhof einen offenen Brief bei Instagram, der an Miriam Pielhau adressiert ist. Der frühe Tod der beliebten Moderatorin und Mutter hat nicht nur ihre Angehörigen, sondern auch viele Fans schwer getroffen und tief bewegt. Imhof stand ihr besonders nah, die beiden Frauen waren enge Vertraute. Der Tod ihrer damals besten Freundin hat der 40-Jährigen den Boden unter den Füßen weggerissen: „Das war so ein Moment in meinem Leben, den ich nie vergesse. Ich habe nur noch geschrien“, erklärte sie in einem RTL-Interview.

 

 

Bei jedem Schmetterling, der durch unseren Garten fliegt, rufen meine Töchter nach wie vor: ‚Schau mal, Mama, da ist die Miri!‘ So habe ich ihnen das erklärt: Du, die immer dieser wundervolle Schmetterling war, schickst uns diese kleinen Boten vorbei. Und ich kann nur alle ermuntern, ebenfalls an ihre Liebsten zu gedenken und die Werte, die diese Herzensmenschen vorgelebt haben, weiter in die Welt zu tragen. Das Gedenken hält die Erinnerung - und letztlich die Person - ein Stück weiter am Leben. Glaube, Liebe, Hoffnung. Du fehlst mir,

schreibt Eva Imhof weiter auf dem sozialen Netzwerk.

So geht es Tochter Mina nach dem Tod ihrer Mutter

Ein kleiner Trost bleibt: Pielhaus Tochter Mina, 6, wächst bei ihrem Vater Thomas Hanreich, 46, und dessen Lebensgefährtin Lara Keszler, sowie ihrer zwei Jahre jüngeren Halbschwester Juni glücklich und behütet auf. Und der Kleinen scheint es den Umständen entsprechend gut zu gehen.

 

 

Doch die Lücke, die der schmerzliche Verlust von Miriam Pielhau hinterlassen hat, wird leider niemals jemand füllen können. Eva Imhof schreibt treffend:

Es heißt: ‚Die Zeit heilt alle Wunden‘. Unsere Selbstheilungskräfte können Wunden heilen. Aber bei manchen Wunden bleibt eine Narbe zurück, die eben nicht mehr weggeht und die an bestimmten Tagen mehr schmerzt als an anderen.

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