Nanny packt aus: Mel B. hat sie zum Dreier verführt - nicht Stephen Belafonte!

Lorraine G. verklagt die Sängerin auf Verleumdung

Die Scheidungs-Schlammschlacht zwischen Mel B., 41, und Stephen Belafonte, 41, spitzt sich zu. Anfang April sorgten die veröffentlichten Gerichtsdokumente für Schlagzeilen. Darin wirft die ehemalige Spice-Girl-Sängerin ihrem Ex unter anderem sexuelle Nötigung und häusliche Gewalt vor. Der Filmproduzent soll sie und die gemeinsame Nanny sogar zu einem Dreier gezwungen haben. Nun meldet sich Lorraine G. jedoch selbst zu Wort: Nicht Belafonte, sondern Mel B. habe sie zum Sex verführt!

Anklage wegen Verleumdung: Verbreitet Mel B. Lügen?

Kürzlich erregte Mel B. noch Mitleid in der Öffentlichkeit - schien es doch so, als habe sie sich jahrelang von ihrem Ehemann unterdrücken lassen. Die Rede ist won Missbrauch, Gewalt, heimlichen Sex-Tapes und einer Affäre ihres Mannes mit der Nanny. Doch ist Mel in dem Gerichtsprozess wirklich so unschuldig? Ihr Kindermädchen Lorraine G. behauptet zumindest, dass einige Details nicht der Wahrheit entsprechen. Wie das US-Portal "TMZ" berichtete, habe sie Klage wegen Verleumdung eingereicht.

Nanny packt aus: Sie hatte eine Affäre mit Mel B.!

Mel B. soll sie zu Unrecht als "Familienzerstörerin, Prostituierte und Erpresserin" darstellen. Sie habe zwar eine Affäre mit Belafonte gehabt - allerdings auch mit Mel B. selbst. Die Sängerin sei sogar diejenige gewesen, die die 25-Jährige zu einem Dreier gezwungen hatte. Mit Belafonte habe sie nur auf Wunsch des Spice-Girl-Stars geschlafen.

Auch die Behauptung, Belafonte habe mit der Nanny ein Kind gezeugt und diese zur Abtreibung gedrängt, sei falsch. In Wirklichkeit sei die Schwangerschaft aus einem One-Night-Stand mit einem anderen Mann hervorgegangen. Bereits zu Beginn ihres Arbeitsverhältnisses habe die damals 18-Jährige von der offenen Beziehung zwischen Mel B. und Belafonte gewusst. 

Wer von beiden die Wahrheit sagt, muss erst ermittelt werden. Auch der Scheidungsprozess zwischen Mel B. und ihrem Ex ist noch offen. Ein Richter entschied jedoch bereits, dass der 41-Jährige aus dem gemeinsamen Haus ausziehen muss und sich seiner Noch-Ehefrau nicht nähern darf.