Sie lässt den Kopf nicht hängen! Das sagt Jamie-Lee Kriewitz über ihre "ESC"-Niederlage

Die 18-Jährige belegte mit ihrem Auftritt im Manga-Stil den letzten Platz

Was für eine Enttäuschung für Deutschland! Wieder einmal konnten wir beim Eurovision Song Contest nicht auf den vorderen Rängen mitspielen. Im Gegenteil: wie bereits ihre Vorgängerin Ann Sophie, 25, landete auch Jamie-Lee Kriewitz mit ihrer Manga-Performance zu "Ghost" auf dem letzten Platz. Doch die 18-Jährige lässt sich von der Niederlage nicht unterkriegen...

Im ARD-Interview äußert sich die "The Voice of Germany"-Gewinnerin nach der frustrierenden Punktevergabe zu ihrem Misserfolg.

Ich bin natürlich ein bisschen traurig , 

gibt sie zu. 

"Habe mir nichts vorzuwerfen"

Aber ich gebe mir selber nicht die Schuld dafür. Ich war sehr zufrieden mit meinem Auftritt und ich glaube, ich habe mir nichts vorzuwerfen

War die Niederlage überhaupt gerechtfertigt? Schließlich lieferte die junge Sängerin einen glanzvollen Auftritt ab und ließ mit ihrem Gesangstalent bei "The Voice of Germany" die Konkurrenz mit Abstand hinter sich. ARD-Unterhaltungskoordinator Thomas Schreiber, der bei der Gestaltung des ESC mitwirkte, macht Jamie-Lees außergewöhnlichen Manga-Stil für das schlechte Abschneiden verantwortlich. Dennoch habe sie einen "1A Auftritt" hingelegt. Letzter Platz hin oder her - die einmalige Erfahrung, die die 18-Jährige beim Eurovision Song Contest machen durfte, kann ihr keiner mehr nehmen. 

Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit. Ich bereue hier auf keinen Fall irgendwas. Wir haben so viel erlebt und so viel gearbeitet und so viel auch in der Freizeit miteinander gemacht, es war wirklich wie eine riesige Familie. Ich bin einfach nur froh, dass ich dabei war, auch wenn ich jetzt ganz hinten gelandet bin , 

erklärte die Sängerin erhobenen Hauptes.