Whaaaat?!? Ist Ruth Moschner "zu dick und zu alt" für dieses kurze Kleid?

Nach Shitstorm: Klare Ansage an ihre Hater!

Vor kurzem erregte Ruth Moschner, 41, mit einem Instagram-Post reichlich Aufmerksamkeit. Das Foto, auf dem sich die Moderatorin in einem kurzen, pinken Jumpsuit zeigt, brachte neben vielen positiven Kommentaren auch einige Kritiker ans Tageslicht. Aber gegen die wehrt sie sich jetzt!

Ruth Moschner macht sich gegen Body-Shaming stark

Die meisten ihrer Follower reagierten auf das sexy Instagram-Bild der lebensfrohen Blondine mit Zuspruch und Worten der Bewunderung. Doch manche Leute vertreten auch die Meinung sie sei "zu dick" und "zu alt" für solche Outfits. Die 41-Jährige aber hält absolut nichts von Body-Shaming und schlägt jetzt mit einem langen Facebook-Post zum Thema zurück. In ihrem Text schreibt sie unter anderem:

 Ich bin zu dick und zu alt! […] Frauen jenseits der 30, die keine Kleidergröße 34 tragen können, haben selbstverständlich nichts im Fernsehen zu suchen. Daher musste es natürlich soweit kommen, dass ich aufgrund dieses Outfits Kritik einer Followerin einstecken musste.

 

Es besteht immer noch Redebedarf beim Thema Body-Shaming

Das Thema "Idealbild" habe Ruth nicht losgelassen und in gewisser Hinsicht müsse sie ihrer kritischen Followerin auch Recht geben, schreibt sie weiter:

Unsere westliche Welt hat ein klar definiertes Schönheitsideal, welches einem überall knackig entgegenwinkt. Wer sich nicht kaschiert, was kaschiert werden muss, braucht sich über Tadel nicht zu wundern. Zwar sieht die Durchschnittsdeutsche im echten Leben nicht so aus, wie die Zeitschriftenmädchen, trotzdem werden Menschen wie Angelina Kirsch, Maite Kelly, Barbara Schöneberger, Bahar Kizil, Miyabi Kawai, Motsi Mabuse, Rebecca Immanuel, um nur ein paar zu nennen, als glänzende Ausnahmen gefeiert.

 

Die Münchnerin würde sich eine Welt ohne Body-Shaming wünschen. Eine Welt, in der man sich auf das Wesentliche konzentrieren könne, nämlich solche Dinge wie Glück, Frieden, Gesundheit und Liebe. Letztendlich bedankt sich Ruth Moschner aber sogar trotzdem noch bei ihrer Kritikerin, denn die habe ihr gezeigt, dass eindeutig immer noch Redebedarf zum Thema bestehe.

Ihre Fans stärken ihr unter dem Facebook-Post im Kommentarfeld auch prompt den Rücken und loben sie für ihre ehrlichen Worte. Da haben die Hater gar keine Chance!

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