
Renata Lusin: "Ich hatte 4 Wochen nur gekämpft"
Am 9. April wurden Renata Lusin (38) und Valentin Lusin (39) zum zweiten Mal Eltern. Die kleine Tessa macht das Glück der "Let's Dance"-Profis perfekt. Die Geburt war wunderschön, wie Renata ihren Instagram-Followern verriet. Doch wenige Tage nach der Entbindung musste die kleine Maus operiert werden. Der Grund: Genau wie ihre Schwester Stella (2) hat sie ein verkürztes Zungenbändchen. Für Mutter und Kind keine angenehme Sache, wie die frischgebackene Mutter in einem emotionalen Post gesteht. "Wie einige vielleicht noch wissen, hatte ich mit Stella nicht nur eine unfassbar schwere Geburt, sondern auch einen sehr harten und verzweifelten Start in das Wochenbett. Ich hatte 4 Wochen nur gekämpft, geweint und war fix und fertig", so Renata. Die Stillberaterin Lena bot damals ihre Hilfe an und schnell war klar, dass Stella ein verstecktes Zungenband hatte. Dadurch konnte sie nur schwer trinken. Die Folge: "Nach 4 Wochen Kampf mit blutigen Brustwarzen, trotz richtigem Anlegen, Brusternährungsset, Pumpen. Ich habe alle versucht. Stella war unzufrieden, hungrig und kaum zugenommen."
"Die gleichen Schmerzen wie bei Stella"
Das "Let's Dance"-Paar ließ sich bei einem Arzt in Oppenheim beraten, der die Diagnose bestätigte. "Der Eingriff war kurz", so Renata Lusin. "Als ich Stella das erste Mal nach der OP angelegt habe, musste ich so bitter vor Glück heulen." Denn: "Es war direkt ein himmelsgroßer Unterschied." Nun kam auch die kleine Tessa mit einem verkürzten Zungenbändchen auf die Welt.
Und jetzt 2 Jahre später. Kommt Tessa zu Welt. Bei ihr war es sogar sichtbarer. Die Stillberaterin im Krankenhaus was sehr gut. Ich habe sie drauf angesprochen und sie hat es auch vermutet. Leider konnte dieser Fall, wie bei Stella nicht direkt im Krankenhaus behandelt. Habe es auch schon befürchtet. Die gleichen Schmerzen wie bei Stella. Kauen anstatt saugen,
schildert Renata Lusin auf Instagram. "Tessa konnte es mit den Lippen etwas besser kompensieren, deshalb nahm sie in 2-3 Tagen gut zu, aber ich wusste, es war nicht richtig." Also führte sie der Weg erneut nach Oppenheim, wo die Tochter der Lusins operiert wurde. Die Kleine hat den Eingriff gut überstanden und ist laut Angaben der stolzen Mama ein ruhiges Kind. Wir wünschen der kleinen Familie alles Gute!
Verwendete Quellen: Instagram






