Anschlag auf sie und Amalia geplant: Prinzessin Alexia bricht Schweigen
Er nennt es Liebe. Doch für Prinzessin Amalia (22) und ihre Schwester Alexia (20) ist es gefährlicher Wahnsinn. In Den Haag steht derzeit ein Mann vor Gericht, der einen Anschlag auf die Königstöchter geplant haben soll. Er habe nur romantische Träume gehegt, beteuert der Angeklagte.
Wie Amalia abseits des traditionellen Fotoshootings der Königsfamilie betonte, seien solche Vorfälle inzwischen Routine: "Es ist eigentlich traurig, dass jemand mit 22 Jahren schon so normal darüber reden kann." Die Thronfolgerin, die einst im Visier der Mafia stand, ist ein Leben in Angst leider gewohnt. Das jüngste Vorkommnis hat aber auch Alexia erschüttert:
Ich möchte betonen, wie dankbar ich für die Sicherheitsvorkehrungen und die Unterstützung meiner Freunde bin. Aber es ist etwas, das man immer im Hinterkopf behält. So etwas ist nicht normal. Man ist wirklich schockiert, wenn man solche Aussagen hört.
Das Leben einer Prinzessin scheint alles andere als ein Märchen zu sein. Traurig!
Dieser Artikel von S. B. erschien zuerst in der aktuellen Ausgab von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!
Man möchte sich nicht ausmalen, was in den Köpfen zweier junger Frauen vorgehen muss, die im Alter von gerade einmal 20 und 22 Jahren über Mord- und Anschlagspläne sprechen müssen, als ginge es um das Wetter. Dass Kronprinzessin Amalia selbst einräumt, wie traurig es ist, dass solche Vorfälle für sie mittlerweile zur Routine gehören, ist ein bitteres Armutszeugnis für unsere Gesellschaft und bricht einem das Herz. Hier wird ein mutmaßlicher, gefährlicher Wahnsinn von einem Angeklagten dreist als ‚Liebe‘ getarnt – eine psychologische Perversion, die den royalen Schwestern die unbeschwerte Jugend raubt. Amalia, die ohnehin schon im Visier der Mafia stand, kennt das Leben in Angst. Doch dass nun auch Alexia öffentlich betont, wie tief der Schock sitzt und dass die Bedrohung ein ständiger, düsterer Begleiter im Hinterkopf bleibt, zeigt die ganze Tragweite dieses Dramas. Dieser Fall beweist einmal mehr: Das Prinzessinnen-Dasein im Jahr 2026 ist kein romantisches Märchen, sondern oft ein von Bodyguards bewachter, goldener Käfig, in dem die persönliche Freiheit der permanenten Angst weichen muss.







