Von Supermodels und bezahlbarer Kleidung: H&M bei der Fashion Week Paris

Der schwedische Retailer mischt ganz oben in der Modebranche mit

Emma Roberts, Suki Waterhouse, Kate Mara, Atlanta de Cadenet und Ciara in der Front Row, Jourdan Dunn, Freja Beha Erichsen, Amber Valletta, Natasha Poly und Plus-Size-Model Ashley Graham auf dem Catwalk - mit der Show, die gestern Abend im Rahmen der Fashion Week Paris stattfand, hat der schwedische Modegigant H&M mal wieder bewiesen, dass auch Günstig-Mode längst in Promikreisen angekommen ist.

H&M zwischen großen Designern

Schon seit 2013 zeigt H&M seine „Studio Collection“ im Rahmen der Fashion Week. Gestern Abend, 2. März, lud der schwedische Retailer rund 600 Gäste in die historische Bourse de Commerce in Paris, wo ein mystischer Zauberwald samt Eis-See-Catwalk inszeniert wurde. Eröffnet wurde die Show von Natasha Poly in einem Look, der den Charakter der Kollektion versinnbildlicht: Pharrell Williams Gedächtnis-Gaucho-Hut und Lammfellmantel kombiniert zu weißen Overknee-Boots.

H&M Studio im Herbst/Winter 2016/17

Bei dieser Kollektion geht es um die Stärke und Schönheit von Frauen und wie wir dieser Macht mit unserem Stil Ausdruck verleihen. Ich liebe den Kontrast von starken eleganten Schnitten und handwerklichen Akzenten aus der schwedischen Kultur und unserer Folklore,

erklärt Ann-Sofie Johansson, Creative Advisor von H&M, den Charakter der Herbst/Winterkollektion 2016/17.

Feminität, Stärke und Individualität gepaart mit Wild West Einflüssen - ob sich da jemand von Oscar-prämierten „The Revenant“ hat inspirieren lassen?

Schwere Mäntel, weite Silhouetten, zarte Kleider und transparente Elemente aus Spitze, Samt, Fransen, Creme-, Blau-, Grau- und Rottöne, Snake-Print, Blumen- und Karomuster - in der Herbst/Winterkollektion 2016/17 dürfte für jede Großstadt-Gaúcha etwas dabei sein...