Meg Ryan

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Meg Ryan: In "Harry und Sally" stöhnte sie sich berühmt

Ein vorgetäuschter Orgasmus machte Meg Ryan weltberühmt: Seit ihrer legendären Stöhn-Szene in "Harry und Sally" (1989) wurde Meg Ryan Everybody's Darling und war in den 90ern in diversen romantischen Komödien zu sehen. Heute macht sie ausschließlich mit ihren missglückten Schönheits-OPs von sich reden. 

Gescheiterte Ehe mit Dennis Quaid

Als Margaret Mary Emily Anne Hyra wurde Meg Ryan am 19. November 1961 in Fairfield, Connecticut, geboren. Sie hat drei Geschwister: Dana, Andrew und Annie. Nach der Trennung der Eltern im Jahr 1976 wuchs Ryan bei ihrem Vater, einem Mathematiklehrer, auf. Sie studierte Journalismus und Kommunikationswissenschaften, schloss das Studium jedoch nicht ab und versuchte sich stattdessen als Schauspielerin. 1991 heiratete die Blondine den Schauspieler Dennis Quaid, mit dem sie zuvor in zwei Filmen vor der Kamera gestanden hatte. Quaid und Ryan haben einen gemeinsamen Sohn, Jack Quaid, mit dem Ryan in Los Angeles lebt. Ebenfalls am Set ("Lebenszeichen - Proof of Life", 2000) lernte sie Russell Crowe kennen, mit dem sie eine Affäre begann. Am 16. Juli 2001 wurde ihre Ehe mit Quaid geschieden, am 25. Januar 2006 adoptierte sie ein chinesisches Mädchen.

Zu ihren bekanntesten Rollen zählen "Schlaflos in Seattle" (1993) und "E-Mail für dich" (1998), aber auch mit Romantik-Komödien wie "French Kiss" (1995) oder "In Sachen Liebe" (1997) feierte sie Erfolge. Ihr enormer Erfolg endete nach 1998 abrupt - ab den 2000er Jahren konnte Meg Ryan nicht mehr an ihre frühere Karriere anknüpfen. 

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