
Ariel: "Ich bin stärker rausgekommen"
Nicht nur Gil Ofarim (43) hat im Dschungelcamp 2026 polarisiert, auch Ariel (22) fiel mit ihren Spitzen gegen ihre Mitcamper auf. Bei den Zuschauern kam das durchwachsen an: Während einige Fans ihre Art kritisierten, waren ihr andere dankbar, dass sie die Dinge aussprach, die viele dachten. Mit etwas Abstand zur Sendung zieht sie nun ein ehrliches Fazit. "Es war eine krasse Erfahrung", so Ariel im Interview mit "20 Minuten". "Ich wollte meine Ängste überwinden — und das habe ich geschafft." Sie ist überzeugt: "Ich bin stärker rausgekommen, als ich reingegangen bin." Wie sehr Ariel polarisiert hatte, habe sie im Camp selbst kaum realisiert. "Man ist dort wie in einer Bubble", erklärt die Schweizer Bachelorette in spe. Erst nach der Ausstrahlung habe sie gemerkt, wie heftig die Reaktionen waren.
"Weiß, dass ich eine provokative Art habe"
Dass Ariel im Dschungelcamp fast täglich angeeckt ist, überrascht sie nicht. "Ich weiß, dass ich eine provokative Art haben kann", gesteht sie. Sie würde sich als "sehr hartnäckig" beschreiben. Sie sei jemand, der sich nicht manipulieren lasse und Dinge direkt anspreche — "auch Fehler aus der Vergangenheit." Für sie seien das Themen, "die man nicht totschweigen sollte." Den Vorwurf, dass sie absichtlich nach Konflikten gesucht habe, weist Ariel zurück.
Nein, ich bin nicht bewusst auf Streit aus gewesen. Das ist einfach meine Art.
Dass beispielsweise Gil Ofarim geschwiegen hatte, habe sie dazu gebracht, nachzubohren. "Deshalb habe ich immer wieder nachgehakt", so Ariel. Allerdings muss sie eingestehen, dass der Ton natürlich auch eine Rolle spielen würde. Ihre Tante sagt oft, "dass meine Botschaft besser ankommen würde, wenn ich ruhiger spräche." Rückblickend würde die junge Mutter "leiser statt laut" auftreten, damit ihre Argumente stärker wirken. "Meine Lautstärke steht mir manchmal im Weg", sieht Ariel ein. Sie versichert außerdem: "Ich wollte niemals, dass sich jemand unwohl fühlt."
Verwendete Quellen: 20 Minuten






