
"Der Teufel trägt Prada" 2: 10 Fakten, die du vor dem Start von Teil 2 kennen musst!
1. Meryl Streeps eiskalte Ansage
Das erste Treffen zwischen Anne Hathaway (43) und Meryl Streep (76) am Set war legendär – und ziemlich einschüchternd! Meryl begrüßte ihre Kollegin zwar herzlich, stellte aber sofort klar: "Ich finde, du bist perfekt für die Rolle. Aber ich warne dich: Das ist das letzte Nette, das ich zu dir sage!" Danach blieb sie eisig und distanziert, um die herrische Aura von Miranda Priestly nicht zu gefährden. Methode-Acting vom Feinsten!
2. Paris-Illusion trotz Budget-Stopp
Obwohl der Film in New York und Paris spielt, wurde er in nur 57 Tagen abgedreht. Verrückt: Aus Kostengründen durfte Meryl Streep gar nicht erst nach Frankreich fliegen! Ihre Szenen in der Stadt der Liebe entstanden komplett vor einem Greenscreen oder mit einem Double. Wer hätte gedacht, dass Miranda Priestly Paris nie wirklich betreten hat?
3. Das Jo-Jo-Dilemma für Anne Hathaway
Für die Rolle der Andy musste Anne Hathaway erst zunehmen – rund fünf Kilo futterte sie sich mit Pizza, Eis und Bier an. Doch dann der Schock: Die Haute-Couture-Teile am Set waren so schmal geschnitten, dass sie die Pfunde sofort wieder verlieren musste. Ein Monat zum Zunehmen, zwei Monate Diät – echter Körpereinsatz für die Mode!
4. Schneller als das Buch
Kaum zu glauben, aber die Filmrechte wurden bereits gesichert, bevor der Roman von Lauren Weisberger (49) überhaupt im Laden stand! Die Autorin ließ es sich übrigens nicht nehmen, selbst kurz im Film aufzutauchen: Sie spielte das Kindermädchen von Mirandas Zwillingen.
5. Stanley Tucci: Die Rettung in letzter Sekunde
Er ist als Nigel kaum wegzudenken, doch Stanley Tucci (65) war eigentlich gar nicht die erste Wahl. Erst 72 Stunden vor dem ersten "Action!" unterschrieb er den Vertrag. Viele seiner ikonischen Sprüche dachte sich der Schauspieler übrigens spontan selbst aus.
Gewusst? Anne Hathaway war nur die 9. Wahl
6. Emily Blunts Flughafen-Casting
Emily Blunt (43) setzte sich gegen über 100 Konkurrentinnen durch – und das mit einer Aufnahme, die sie in Jogginghose und Flipflops auf dem Weg zum Flughafen machte! Ihr genialer Einfall: Sie las den Text mit britischem Akzent, um ihrer Figur diese unverkennbare Arroganz zu verleihen.
7. Millionen-Garderobe für den guten Zweck
Die Kostüme im Film hatten einen Gesamtwert von über einer Million US-Dollar! Das Beste daran: Meryl Streep behielt die edlen Designer-Teile nicht etwa selbst, sondern spendete ihre gesamte Film-Garderobe für eine Wohltätigkeitsauktion.
8. Anne Hathaway war nicht die erste Wahl: Neun Absagen vor der Zusage
Heute unvorstellbar, aber Anne Hathaway war nur die neunte Wahl für die Rolle der Andy. Das Studio wollte unbedingt Rachel McAdams (47) verpflichten, doch die lehnte gleich dreimal ab. Zum Glück für uns!
9. "Stell mich ein!"
Um die Produzenten zu überzeugen, griff Anne Hathaway zu einem kreativen Trick: Nach einem Treffen mit der Vizepräsidentin der Produktionsfirma schrieb sie einfach die Worte "Stell mich ein" in den Sand eines Zen-Gartens auf deren Schreibtisch. Vorbereitung ist alles: Zuvor hatte sie sogar einige Wochen lang als Assistentin in einem Auktionshaus gejobbt.
10. Das Geheimnis der weißen Haare
Es war Meryls eigene Entscheidung, Miranda Priestly mit schneeweißen Haaren und einer fast flüsternden Stimme auszustatten. Ihr Kalkül: Wenn eine Chefin ganz leise spricht, müssen sich alle zu ihr vorbeugen, um sie zu verstehen. Das macht sie automatisch zur mächtigsten Person im Raum. Genial, oder?
Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!
Leute, haltet eure Chanel-Taschen fest! Als ich die Nachricht gehört habe, dass "Der Teufel trägt Prada" tatsächlich eine Fortsetzung bekommt, bin ich fast vom Stuhl gefallen. Ich weiß nicht, wie oft ich den ersten Teil gesehen habe (Spoiler: Es war oft!), aber die Vorstellung, Meryl Streep und Anne Hathaway nach all den Jahren wieder gemeinsam auf der Leinwand zu sehen, lässt mein Mode-Herz höherschlagen. Ich bin so bereit für neue böse Blicke, messerscharfe Sprüche und natürlich die besten Outfits der Filmgeschichte. Das wird ein absolutes Fest – That’s all!







