Hardy Krüger jr.: Abrechnung nach dem Dschungelcamp – "Reality sieht mich nicht wieder"

Bereits im Dschungelcamp schien sich Hardy Krüger jr. das eine oder andere Mal gefragt zu haben: Wo bin ich hier eigentlich gelandet? Nach seiner Teilnahme zieht er ein bitteres Fazit – und recht mit dem RTL-Format ab!

Hardy Krüger jr. sieht traurig aus
Hardy Krüger jr. will kein Reality-TV mehr machen. © Getty Images

Hardy Krüger jr.: "Es war ein kleiner Unfall"

Kurz nach seiner Rückkehr aus Australien besuchte Hardy Krüger jr. (57) eine Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Obwohl er auf dem 7. Platz beim Dschungelcamp gelandet ist, schließt er eine weitere Teilnahme an einer Reality-TV-Show aus. "Es war ein kleiner Unfall! Das Reality-TV sieht mich nicht wieder", stellte er am Roten-Teppich-Interview mit dem "Berliner Kurier" klar. Deutliche Worte, auf die auch direkt eine Erklärung folgte. "Weil es etwas enttäuschend war. Ich dachte eigentlich, das wäre ein anderes Format", so der Schauspieler. "Ich dachte, es würde um Gespräche am Lagerfeuer gehen, um Geschichten, um Aufgaben, die man zusammen im Dschungelcamp leisten muss." Doch er wurde eines Besseren belehrt.

"Reality-TV sieht mich nicht wieder"

Hardy Krüger jr. scheint gewissermaßen enttäuscht zu sein, in welche Richtung sich das Dschungelcamp 2026 bewegt hat. "Dass das Ganze in die Trash-Richtung geht und es um Krawall und Auseinandersetzungen geht, das hätte ich nicht gedacht", so der Serienstar der 1990er. Für ihn steht fest: "Da gehöre ich nicht hin." Und weiter:

Ich war neugierig und wollte wissen, wie das ist, um mal mitreden zu können und Reality zu verstehen. Es war ein netter Ausflug, ich habe viel mitgenommen, es war eine interessante Erfahrung und ich bin dankbar dafür, aber das Reality-TV sieht mich nicht wieder.

"Wir wurden anders angefragt"

Zudem scheint Hardy Krüger jr. der Zusammenschnitt nicht so gefallen zu haben. "Man weiß ja vorher nicht, wie man dargestellt wird. Und man möchte dem ein gewisses Niveau geben, was aber gar nicht so gewünscht ist. Deswegen habe ich mir gedacht: 'Okay, dann müssen die das mit jemand anderem machen, aber nicht mit mir'", erklärte Hardy weiter. Auch seine Frau Alice hat eine ehrliche Meinung zum Dschungelcamp.

Wir wurden anders angefragt, deswegen waren wir uns sicher, dass es nicht so schief gehen kann. Aber wahrscheinlich muss man doch mal in der Pfanne sitzen, um zu wissen, wie der Braten schmeckt,

erklärte die Brünette. "Man wird ja angefragt und weiß vorher nicht, wer dabei ist. Man hat vorher schon gesagt, wenn gewisse Personen dabei sind oder das in eine gewisse Richtung geht, macht man da nicht mit, aber das weiß man vorher nicht. Das wird dann einfach so entschieden. Dann ist man drin und dann ist es schon zu spät."

Verwendete Quellen: Berliner Kurier