Viele Fitness-Mythen sind in unseren Köpfen fest verankert. Dabei hat die Forschung viele widerlegt. Wir kennen die neuesten Tricks …
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Weil ich Sport mache, darf ich größere Portionen essen. Studien konnten zeigen, dass viele Hobbysportler tatsächlich dazu neigen, mehr zu essen. Doch Prof. Köhler warnt: "Nehmen wir oft mehr Kalorien auf, als wir dann verbrennen, kann es sogar sein, dass wir zunehmen."
Irrtum 2
Nur wer bei Sport alles gibt, hat wirklich etwas davon. Auch wenn unser Gehirn beim Sport schnell mal in den Wettbewerbsmodus schaltet, müssen wir keine Höchstleistung erbringen, um Ausdauer und Muskeln zu stärken. Schon ein gemäßigtes Tempo zeigt Wirkung. Denn viel wichtiger ist, dass wir immer schön regelmäßig trainieren.
Irrtum 3
Wollen wir zur Ruhe kommen, müssen wir Yoga machen. Es stimmt zwar, dass Yoga Körper und Geist beruhigt. Aber Joggen trägt ebenfalls dazu bei, denn bereits nach ca. 20 Minuten setzt der Körper reichlich entspannende Hormone frei. Laufen ist nichts für Sie? Trampolin springen und Tanzen tun’s auch.
Irrtum 4
Vor allem Bewegung führt zur Wunschfigur. Nicht ganz. Die Ernährung spielt beim Abnehmen auch eine wichtige Rolle. Ratsam sind Mahlzeiten mit viel Gemüse. Unterstützend wirken außerdem Shakes mit hochwertigem Eiweiß, die den Muskelaufbau fördern und viele Nährstoffe enthalten.
Irrtum 5
Körperliche Aktivität lässt die überschüssigen Pfunde nur so schwinden. Viele gehen davon aus, dass Sport ein Kalorienkiller ist. "Der Kalorienverbrauch wird aber überschätzt", weiß Prof. Köhler. "Joggt eine 70kg schwere Frau 5 km, sind es nur rund 350Kalorien." Gerade mal ein Stück Torte!
Irrtum 6
Es reicht aus, nur etwas für die Ausdauer zu tun. Auch wenn Joggen die Gefäße und somit die Ausdauer stärkt: am besten ist immer noch eine Kombi aus Ausdauersport, Krafttraining und Balanceübungen.
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