Alexander Zverev & Sophia Thomalla: Keine Lust mehr auf Fernbeziehung?

Zwischen Tennisplatz und TV-Set bleibt oft nur wenig Zeit für die Liebe. Nun hat sich Alexander Zverev überraschend offen zum Dauerzustand Fernbeziehung mit seiner Sophia geäußert.

Alexander Zverev und Sophia Thomalla posieren zusammen
Seit fünf Jahren gehen Alexander Zverev & Sophia Thomalla durch dick und dünn – doch vor allem auch oft getrennte Wege. Ist ihre Liebe zueinander stark genug, um diese Strapazen noch länger durchzustehen?© Getty Images

Alex Zverev & Sophia Thomalla: Sie haben sich mit ihrer Fernbeziehung abgefunden

Sie sind erfolgreich, gehören zu den Besten in ihrem jeweiligen Job: Alexander Zverev (29) ist aktuell Deutschlands größtes Tennis-Ass. Sophia Thomalla (36) ist eine der beliebtesten Moderatorinnen des Landes. Zusammen sind sie nicht nur ein Power-Couple, sondern wirken auch unschlagbar. Aber ist das wirklich so? Nicht ganz. Denn offenbar gibt es eine Schwachstelle in ihrer Partnerschaft: Sie führen eine Fernbeziehung. In einem Interview offenbarte Zverev nun nämlich: "Es ist für uns nach fünf Jahren normal. Wir kennen es ja nicht anders." Klingt ziemlich resigniert! 

Für ihre Jobs jetten beide viel durch die Welt, sind nur selten zu Hause und können sich auch nicht immer bei den jeweiligen Projekten unterstützen. Als der Tennisstar sich 2022 bei einem Match verletzte und auf Hilfe angewiesen war, war Sophia bei Dreharbeiten und nicht an seiner Seite. Er erklärte sogar öffentlich in "BamS", es war "enttäuschend, dass Sophia nicht kam“. Und fügte hinzu: "Aber das ist eben der Job." Gar nicht so leicht, unter diesen Umständen eine Liebe aufrechtzuerhalten! 

Sophia Thomalla: Vielsagender Geburtstagsgruß an Alex Zverev

Anlässlich des 29. Geburtstages ihres Liebsten am 20. April veröffentlichte Sophia jetzt Schnappschüsse von Alex, die ihn schlafend zeigen. Dazu schrieb sie: "Danke für diese fünf spannenden Jahre." Lustig gemeint – aber ein bisschen Wahrheit steckt sicherlich auch drin. Immerhin sehen sich die beiden ja vor allem, wenn sie gerade Zeit haben – und das sind die Momente, in denen auch Kraft getankt werden muss. Die Adoption von Dackel Mishka sollte sicherlich neuen Schwung in die Beziehung bringen – und das hat er auch, wie der Olympiasieger von 2021 bereits andeutete: "Um ehrlich zu sein: Der Dackel ist seeehr papa-anhänglich. Der hängt sehr viel bei mir." Aber auch das klingt irgendwie nach Frust-Potenzial ...

Dieser Artikel von Jana Gerber erschien zuerst in der Printausgabe von OK!. Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen OK! – Jeden zweiten Mittwoch neu am Kiosk.