
Andrea Kiewel: Sorgen um ihre Mutter plagen sie
Es gibt Dinge, über die denkt wohl niemand gerne nach: Alter, Krankheiten, Tod. Doch manchmal bleibt einem keine Wahl! Auch Andrea Kiewel (60), die doch eigentlich als Garant für Sonnenschein und gute Laune gilt, macht sich deshalb große Sorgen. Denn bei ihr stehen privat schwierige Entscheidungen an. Muss ihre geliebte Mutter womöglich bald ins Pflegeheim?
Andrea Kiewel: Sie hat Angst vor der Zukunft
Bei einem Event sprach die Moderatorin kürzlich über das Thema, das sie tief bewegt. "Meine Mama ist 94, und die wohnt autark allein zu Hause. Das bedeutet nicht, dass sie wie ein junges Huhn durch die Gegend springt, aber noch kann sie alles selbstbestimmt und selber verrichten", verriet die gebürtige Ost-Berlinerin. Doch sie stellt sich die Frage: Wie lange geht das noch gut? Und wie soll es weitergehen, wenn die Lage kippt? Wird die Blondine ihre Mutter dann in einem Pflegeheim unterbringen? Vor einer solchen Entscheidung hat Andrea Kiewel großen Respekt, wie sie gestand:
Ich grusel mich ein bisschen davor, ehrlicherweise, weil was qualifiziert mich als Tochter, über das Leben meiner Mutter zu bestimmen?
Allerdings bleibt ihr vielleicht eines Tages nichts anderes übrig. Dass ihre Mama zu ihr zieht, ist jedenfalls kaum vorstellbar, schließlich ist Andrea vor einigen Jahren der Liebe wegen nach Tel Aviv gezogen, pendelt ständig zwischen Deutschland und Israel hin und her.
Andrea Kiewel: So passt sie auf ihre Mutter auf
Trotzdem passt die frühere Leistungsschwimmerin aus der Ferne auf ihre Mama auf. Erst vor Kurzem plauderte "Kiwi" aus, dass sie deshalb einen kleinen Zoff mit ihrer Mutter hatte. "Sie hat mir nicht die „Guten Morgen“-Nachricht gesendet. Und ich war schon besorgt", gab sie preis. Gefühle, die wohl viele nachvollziehen können!
Dieser Artikel von K.B. erschien zuerst in der Printausgabe von DIE NEUE FRAU! Weitere spannende Star-News liest du in der aktuellen DIE NEUE FRAU! – Jeden Mittwoch neu am Kiosk.






